Filioque

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Vandenhoeck & Ruprecht, 2001 - 628 Seiten
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English summary: The history of the filioque controversy and its implications for contemporary dialogues between the Western and Eastern Orthodox Churches and for our understanding of the doctrine of the Trinity. German description: In den westlichen Kirchen ist die Aussage aus dem Nicano-Constantinopolitanischen Glaubensbekenntnis, der Heilige Geist gehe vom Vater aus, erganzt worden durch die Formel und vom Sohn (lat.: filioque) - eine Einfugung, die bis heute das Verhaltnis zwischen den >westlichenFilioque-Zusatz zustimmen konnten, und entwickelt Grundzuge einer trinitatstheologischen Konzeption, die im Kontext der gegenwartigen westlichen Diskussion Einsichten der orthodoxen Tradition fruchtbar zu machen versucht.
 

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Inhalt

Einführung
12
Die Voraussetzungen des FilioqueProblems
37
Kor 12
51
Die Entstehung des Trinitätsdogmas im 4 Jahrhundert
64
Das NicänoConstantinopolitanische Bekenntnis NC
97
Augustinus
107
Entstehung und Geschichte des FilioqueProblems
129
Die Entstehung des Filioque
137
reformatorischen Theologie
275
Die altkatholischorthodoxe Diskussion
296
Urs Küry
334
Trinitätstheologische Neuorientierung in den westlichen
350
Das FilioqueProblem in der neueren orthodoxen Theologie
419
Boris Bobrinskoy
468
Ökumenische Gespräche und kirchliche Stellungnahmen
507
Der Hervorgang des Geistes
555

Die FilioqueKritik des Patriarchen Photios
159
Das Filioque im Hochmittelalter
165
Ferrara und Florenz 143839
236
Einleitung
259
Trinitätstheologische Problemknoten
566
Personenregister
619
Sach und Begriffsregister
626
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 52 - Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt
Seite 15 - FRIEDRICH WILHELM GRAF, Die ,antihistoristische Revolution< in der protestantischen Theologie der zwanziger Jahre, in: JAN ROHLS/ GUNTHER WENZ (Hg.), Vernunft des Glaubens.
Seite 53 - Erkenne den Herrn", sondern sie sollen mich alle kennen, beide, klein und groß, spricht der Herr. Denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben, und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.

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