Hispano-romanisches Namenbuch: Untersuchung der Personennamen vorrömischer, griechischer und lateinisch-romanischer Etymologie auf der Iberischen Halbinsel im Mittelalter (6.-12. Jahrhundert)

Cover
Walter de Gruyter, 2009 - 1166 Seiten

Das Hispano-romanische Namenbuch stellt ein Lexikon der Personennamen vorrömischer, griechischer und lateinisch-romanischer Herkunft auf der Iberischen Halbinsel im 6.‒12. Jh. dar. In der Einleitung wird eine Übersicht über die mittelalterliche Personennamengebung (diatopische, diastratische und sozialhistorische Aspekte) sowie die sprachliche Struktur (Etymologie, Semantik, Morphologie, Wortbildung) angeboten. Die ca. 1100 Namenbuchartikel enthalten neben kultur- und sprachgeschichtlichen Kommentaren repräsentative Beleglisten aus Editionen mittelalterlicher Urkunden. Die Kommentare behandeln die Etymologie, Benennungsmotivation, kultur- und sozialgeschichtliche Fragestellungen (z. B. Einfluss von Heiligenkulten oder von Herrschern), die Statistik, die sprachliche Struktur (von besonderem Interesse sind delexikalische Namen sowie Aspekte des Sprachkontakts am Beispiel hybrider Bildungen), diastratische Aspekte (z. B. Namen von Juden und Mozarabern, Unterschiede zwischen Geschlechtern und Gesellschaftsschichten), die Verbreitung in romanischen Ländern und die Weiterentwicklung in den heutigen romanischen Sprachen. Zum Schluss wird auf die entsprechende Sekundärliteratur verwiesen..

 

Inhalt

Inhaltsverzeichnis
6
Einleitung
9
A
113
B
242
C
302
D
366
E
422
F
465
M
667
N
753
O
780
P
797
Q
898
R
900
S
918
T
1002

G
528
H
562
I
583
K
619
L
620
U
1028
V
1035
Z
1071
Backmatter
1079

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Autoren-Profil (2009)

Lidia Becker, Universität Trier. Lidia Becker, Universität Trier.

Bibliografische Informationen