كتاب المغازي

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G. Reimer, 1882 - 472 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 5 - Den Uebergang vom Alten Testament zu den Arabern habe ich gemacht in der Absicht, den Wildling kennen zu lernen, auf den von Priestern und Propheten das Reis der Thora Jahve's gepfropft ist.
Seite 5 - Absicht, den Wildling kennen zu lernen, auf den von Priestern und Propheten das Reis der Thora Jahve's gepfropft ist. Denn ich zweifle nicht daran, dass von der ursprünglichen Ausstattung, mit der die Hebräer in die Geschichte getreten sind, sich durch die Vergleichung des arabischen Altertums am ehesten eine Vorstellung gewinnen lässt"'.
Seite 429 - Xabt alGamish ist ein Ort in der Küstenebene, wo 'Amr wohnte. eurem Herrn erscheinen und Rechenschaft ablegen müssen; wem also fremdes Gut anvertraut ist, der gebe es zurück. Aber aller Zins, aus der heidnischen Zeit, ist niedergeschlagen, und alles Blut, aus der heidnischen Zeit, ist niedergeschlagen; den Anfang mache ich mit dem Blute des Ijäs b. Rabi'a b. alXarith b. 'Abdalmueealib, welches ich niederschlage ') — habt ihr mich verstanden? „Ja!
Seite 91 - Zum Morgengebet war er wieder in Medina; M. fragte ihn sofort, ob er 'Acmä getötet habe, er erschrak über die Frage, ward aber bald beruhigt: es würden sich keine zwei Ziegen ihretwegen stossen — eine Redensart, die M. damals zuerst gebrauchte. M. stellte ihn den Anwesenden als Muster vor, und sagte, als Omar seine Bewunderung über „diesen Blinden" äusserte, man solle ihn nicht den Blinden, sondern den Scharfsichtigen nennen.
Seite 11 - ... der Schätzung Muir's und Sprenger's, welche ihn dem Ibn Isxaq vorziehen, kann ich mich nicht anschliessen 2). Es ist zwar wahrscheinlich, dass die Form, in der uns gegenwärtig Ibn Isxaq allein vollständig erhalten ist, die Bearbeitung des Ibn Hisham, jünger ist als das Kitab alMaghazi, so dass letzteres in gewissem Sinne das älteste historische Werk der arabischen Literatur wäre; welches wir besitzen. Es ist auch richtig, dass Vakidi in einzelnen Fällen das Ursprünglichere bietet. Klar...
Seite 194 - Muhamroed. 13 weiss, sein starkes Haar hing ihm auf die Schultern; ich sah ihn Erde auf dem Rücken schleppen, bis der Staub mir den Blick hemmte. Abu Sa'id alXudrij sah M. graben und den Staub auf seinem Rücken und in seinen Bauchfalten liegen; dabei sagte er: lähumma laulä anta mä htadainä usw Ubaij b. 'Abbäs b. Sahl von s. Vater von s. Grossvater: M. traf mit der Picke auf einen Stein, dass es klang. Da lachte er und sagte: ich lache über Leute, die von Osten her in Fesseln gebracht werden...
Seite 193 - Umara b. Xazm weggenommen hatte, und verbot fürs künftige dergleichen Scherze. 'Alij b. 'Isa von s. Vater: alle beteiligten sich bei der Arbeit, auch der Prophet. Abubekr und Omar, wie immer unzertrennlich, trugen Erde in ihrem Zeuge, weil die Körbe in Eile vergriffen waren. AlBarä b. 'Azib : kein Mann in rotem Prachtkleide ist mir je schöner vorgekommen als damals der (halbnackte) Prophet. Er war auffallend Ziemlich unklar (vgl. fol. 147 a); das tavaccu scheint Qais, das ightisäl mit dessen...
Seite 98 - ... man es herabfahren lässt — doch würde es mich nicht freuen, dich aus eigenem Antriebe zu töten, auch wenn ich dafür alles Land zwischen Bostra und Märib bekäme"2). Am anderen Morgen kamen die Juden zu M. und beklagten sich über die heimtückische Ermordung Ka'b's; er aber sagte, so würde jedem geschehen, der sich nicht ruhig verhalte, sondern die Muslime beleidige und verspotte. Er schloss dann mit ihnen einen schriftlichen Vertrag, über dessen Inhalt sie übereingekommen waren, unter...
Seite 356 - ... erschrocken : Herr Gott, Herr Gott ! ihr sprecht grade wie die Israeliten zu Mose : mach uns auch solch einen Gott wie die Anderen haben; ihr steckt noch in der Unwissenheit, das sind ja heidnische Bräuche! — BH. 844. Abu Burda b. Nijär: nicht weit von Aueäs machte der Bote Gottes unter einem grossen grünen Baume Halt und hing sein Schwert und seinen Bogen daran; ich befand mich ganz in seiner Nähe. Auf einmal rief er mich; als ich zu ihm kam, sass ein Fremder bei ihm, von dem er mir erzählte,...
Seite 341 - ... zerkratzend und wehklagend. „Es ist Näila" sagte M. „sie verzweifelt daran, je wieder bei euch verehrt zu werden". — Wie man sagt, hat der Teufel dreimal einen Schrei gethan: als er verflucht wurde, als er M. zuerst in Mekka beten sah, und als Mekka erobert wurde. Damals gab er seiner Rotte den Rat, die Poesie unter den Muslimen zu verbreiten, denn sie zum Götzendienste zurückzubringen sei aussichtslos.

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