Friedrich Hölderlin

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C.H.Beck, 2011 - 144 Seiten
Eingeführte Reihe. Friedrich Hölderlin (1770-1843) gilt als einer der wichtigsten, aber auch schwierigsten deutschen Dichter. Ihm gilt nun dieser schmale, unaufwendige Band von einem ausgewiesenen Experten. Dieter Burdorf, Professor in Leipzig, stellt in komprimierter Form, gleichwohl gut lesbar, Leben und Werk eines Dichters vor, der keiner der vorherrschenden literarischen Richtungen seiner Zeit zuzuordnen ist, wie der Autor in seinem Vorwort betont. Ausgehend von den überlieferten Bildnissen Hölderlins führt er uns in sein Briefwerk, seine Sprache, seine Götter und Mythenwelt, seine Philosophie und Poetik, seine Landschaften und Städte ein, um dann auf die einzelnen Werke den "Hyperion" und den "Empedokles", aber vor allem auf sein lyrisches Werk, die Oden, Elegien, Hymnen und Übersetzungen und seine letzten Gedichte aus der Einsamkeit des Turmes, einzugehen. Auch die Rezeptions- und Editionsgeschichte und selbstverständlich ein Literaturverzeichnis finden in diesem kompakten kleinen Wissensband noch ihren Platz
 

Inhalt

Einleitung
6
Hölderlins Lebensstationen und Erfahrungsräume
14
Hölderlins Briefe
29
Hölderlins Sprache
39
Hölderlins Philosophie und Poetik
57
Hölderlins Weltteile Landschaften und Städte
63
Formen des Lyrischen
94
Liebesklage und geschichtsphilosophisches
107
PindarÜbersetzungen
116
Poesie der Einsamkeit Rückzug in fremde
126
In welchen Ausgaben können wir Hölderlin lesen?
132
Bildnachweis
141
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen