Inkassounternehmen und der Erfolg beim Forderungseinzug

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Springer-Verlag, 02.04.2014 - 269 Seiten
Inkassounternehmen und die Determinanten ihres Erfolgs beim Einzug von Lieferantenkrediten sind nur äußerst selten Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Dies steht in starkem Kontrast zur empirischen Relevanz von Lieferantenkrediten, die die wichtigste Form der kurzfristigen Unternehmensfinanzierung darstellen, und zur Bedeutung von Inkassounternehmen, die zumindest in Deutschland sehr häufig zum Einzug notleidender Lieferantenkredite herangezogen werden. Timo Raffael Beck nimmt sich dieser Lücke in der Literatur an. Dabei wird der Inkassoprozess zum ersten Mal gesamthaft betrachtet und umfasst alle Schritte eines Inkassounternehmens beim Forderungseinzug, von der vorgerichtlichen Mahnung einer Forderung bis zur nachgerichtlichen Beitreibung. Die Ergebnisse dienen zur Ableitung einiger Management-Implikationen für Inkassounternehmen und deren Interaktion mit den Gläubigerunternehmen.
 

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Inhalt

1 Einleitung
1
2 Kontextuale Einordnung des Untersuchungsgegenstandes
7
3 Institutionelle Mechanismen
37
4 Übersicht über bestehende Literatur
87
5 Empirische Auswertung des Inkassoerfolgs
110
6 Zusammenfassung und Fazit
227
Anhang
236
Literaturverzeichnis
241
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

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Über den Autor (2014)

Dr. Timo Raffael Beck promovierte bei Prof. Dr. Werner Neus am Lehrstuhl für Bankwirtschaft an der Universität Tübingen.

Bibliografische Informationen