Balthasar Mencius: Von Wittenberg nach Rom: Monumente und Inschriften um 1570

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BoD – Books on Demand, 04.04.2025 - 278 Seiten
Balthasar Mencius (1537-1617) verbrachte nach dem Studium an der Universität Wittenberg an der Elbe drei Jahre bis 1570 in Rom. In seiner 1612 veröffentlichten Geschichte der Pilgerfahrten sächsischer Fürsten beschreibt er aus eigener Anschauung auch ausführlich die Stadt Rom. Als Humanist ist Mencius beeindruckt von der großen Vergangenheit und Gegenwart Roms, als lutherischer Gelehrter weist er aber auch auf ihm kritikwürdig erscheinende Praktiken der Papstkirche hin und gibt auch Geschichten wie die von der Päpstin Johanna oder vom Teufelspakt des Papstes Silvester II. wieder. Das authentische Zeugnis für die Stadtgestalt Roms im 16. Jahrhundert, seine Monumente und seine Inschriften wird hier erstmals zweisprachig zugänglich gemacht.
 

Inhalt

Abschnitt 1
7
Abschnitt 2
9
Abschnitt 3
24
Abschnitt 4
32
Abschnitt 5
70
Abschnitt 6
74
Abschnitt 7
96
Abschnitt 8
106
Abschnitt 16
166
Abschnitt 17
172
Abschnitt 18
174
Abschnitt 19
190
Abschnitt 20
198
Abschnitt 21
214
Abschnitt 22
218
Abschnitt 23
246

Abschnitt 9
108
Abschnitt 10
110
Abschnitt 11
126
Abschnitt 12
130
Abschnitt 13
158
Abschnitt 14
160
Abschnitt 15
162
Abschnitt 24
250
Abschnitt 25
256
Abschnitt 26
258
Abschnitt 27
264
Abschnitt 28
266
Abschnitt 29
269

Autoren-Profil (2025)

Kai Brodersen (*1958) ist Professor a. D. für Antike Kultur an der Universität Erfurt.

Bibliografische Informationen