Interreligiöser Dialog in der Schweiz: Grundlagen - Brennpunkte - PraxisJudith Könemann, Georg Vischer Theologischer Verlag Zürich, 01.01.2008 - 296 Seiten Der interreligiose Dialog wird in unserer kulturell und religios pluraler werdenden Gesellschaft immer wichtiger. Im vorliegenden Band werden wichtige Brennpunkte des interreligiosen Zusammenlebens in der Schweiz, z.B. Gebets- und Ritualpraxis, Religionsunterricht, interreligiose Partnerschaften etc. beleuchtet. Neben den Brennpunkten werden die Grundlagen und Bedingungen des religiosen Miteinanders angesprochen und konkrete Hilfestellungen fur den interreligiosen Dialog in der Praxis gegeben. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften aussern sich zu den Chancen und Moglichkeiten des interreligiosen Dialogs in der Schweiz. Die Autorenschaft ist interreligios zusammengesetzt, ein ausfuhrlicher Dienstleistungsteil unterstutzt mit vielfaltigen Hinweisen ein Engagement in Fragen des interreligiosen Dialogs. Georg Vischer, Jahrgang 1939, D. Min. (Andover Newton Theological School, Boston MA), Dr. theol. , Pfr. i. R. , ehem. Kirchenratsprasident der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt, zurzeit deren Islamdelegierter, Prasident der Interreligiosen Arbeitsgemeinschaft der Schweiz. Judith Konemann, Dr. theol. , Soziologin M. A. , Jahrgang 1962, war Leiterin des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts (SPI) St. Gallen und hat den Lehrstuhl fur Religionspadagogik am Institut fur Katholische Theologie und ihre Didaktik an der Katholisch-Theologischen Fakultat der Westfalischen Wilhelms-Universitat Munster inne. |
Inhalt
Abschnitt 1 | 5 |
Abschnitt 2 | 7 |
Abschnitt 3 | 19 |
Abschnitt 4 | 46 |
Abschnitt 5 | 65 |
Abschnitt 6 | 91 |
Abschnitt 7 | 109 |
Abschnitt 8 | 123 |
Abschnitt 11 | 160 |
Abschnitt 12 | 168 |
Abschnitt 13 | 174 |
Abschnitt 14 | 189 |
Abschnitt 15 | 197 |
Abschnitt 16 | 207 |
Abschnitt 17 | 217 |
Abschnitt 18 | 289 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
Anerkennung Anliegen aufgrund Bahnhofkirche Basel Bedeutung Begegnung Beispiel Bern besonders Beziehung Binationale Bischof Buddhismus Buddhisten chen Christen Christentum deshalb eigenen erst Evangelischen Fragen Frauen Freiburg Friede Friedhöfe Gebet gegenseitige geht gemeinsam Gemeinschaft Geschichte Gesellschaft Gespräch gibt gion giösen Gläubigen Gott göttlichen grosse Grund Grundrechte Hadith Haus der Religionen Hinduismus Identität Inklusivismus Integration interkulturellen interreligiösen Dialog Interview Jahren Jesus Christus Juden Judentum Jüdische Gemeinde Bern jüdischen Kanton kantonalen katholischen Kinder Kirche Kirchgemeinde konkreten Koran kulturellen Landeskirchen Leben lich Mekka Menschen Mitglieder möglich Moschee Muslime Musliminnen muss öffentlich-rechtliche öffentlichen ökumenische Person Pluralismus pluralistische Politik Projekt Ramadan Rat der Religionen Recht Reli Religi Religionsfreiheit Religionsgemeinschaften religionspluralistischen religionstheologischen Religionsunterricht Religionsverfassungsrecht religiösen Traditionen Respekt Römisch-katholische Kirche Römisch-katholischen schaft schen Schmidt-Leukel Schule Schweiz Schweizer Bischofskonferenz Schweizerischen Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds Situation soll sowie Staat staatlichen theologischen Toleranz unserer unterschiedlichen verschiedenen Religionen verstehen Vertreter viele Vielfalt Wahrheit wichtig Winzeler Wirklichkeit Zürich Zusammenleben

