Frühe Predigten (1909-1918)

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Walter de Gruyter, 1994 - 694 Seiten
Erstedition von insgesamt 173 Predigten, die der junge Theologe und Philosoph Paul Tillich in den Jahren 1909-1914 in Kirchengemeinden in Berlin und Umgebung sowie als Feldprediger wahrend des ganzen 1. WEltkrieges an der Westfront (1914-1918) gehalten hat. DAs Grundthema dieser Predigten ist das spannungsreiche Verhaltnis Gott, Seele und Welt.
 

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Inhalt

Historische Einleitung
1
Lk 1249 Wingolfsbegeisterung ist Christusbegeisterung
19
Mt 162123 Christus vollendet zum Sohne Gottes durch
28
Joh 191011 Das Böse ein Werkzeug in Gottes Hand
34
Mt 72427 Vom Ernst des Kreuzes und der vollkommenen
40
Mt 263639 Gethsemane die Weihe der Einsamkeit mit Gott
48
Röm 811 Der Geist Gottes die Kraft des ewigen Lebens
57
Joh 337 Der Weg der Freude geht durch Sterben und Neu
103
Joh 1224 Von der Frucht des Sterbens
418
Jes 5589 Gottes Gedanken waren anders als unsere
424
Jes 4031 Laßt eure Seele nicht matt werden
430
Hebr 416 Laßt uns hinzutreten zu Gott
439
Lk 2334 Das Kreuz offenbart die tiefsten Gegensätze im
448
Apg 1728 Wir sind göttlichen Geschlechtes
454
PS 93 Über dem irdischen Ziel steht ein ewiges Ziel
461
Drei Antworten auf drei Fragen
470

willen
110
PS 22 Vom leidenden Frommen
163
PS 51 Vom schuldbeladenen Frommen
184
Joh 1837f Was ist Wahrheit?
190
hat
196
Röm 838f Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes
208
Joh 43942 Von den drei Stufen des Glaubens
214
Joh 1224 Von der dreifachen Geburt des Lebens aus
220
Phil 47 Vom Frieden Gottes der höher ist denn alle
233
Mt 1016 Vom Kampf zwischen Wahrheit und Lüge
239
Röm 518 Des einzelnen Recht Unrecht und Rechtfertigung
246
Mt 935f Das Rätsel der Masse
253
Gal 52328 Gesetz und Freiheit Reformation
260
ohne Text Der Tod als Geheimnis Gericht und Erlösung
271
PS 1306 Vom Warten der Menschenseele auf Gott
277
Phil 45 Der Herr ist nahe zum Gericht und zur Errettung
283
Jes 96 Des göttlichen Kindes vierfacher Rätselname
291
Röm 1215 Von den Banden der Einheit mitten in Vielheit
302
Joh 663 Der Geist ist es der da lebendig macht
312
Joh 1416 Die vielen Wohnungen im Hause des Vaters und
318
Mt 67f u Von der Aufhebung und Einsetzung des Gebets
327
Joh 1232 Von der Heimkehr der Seele zu Gott
336
Gal 522f Von den Früchten des Geistes
345
PS 11819 18 17 Mit fröhlichem Herzen Gott danken
357
Phil 447 Von der Freude in Gott und ihrem Grund
364
Mt 123637 Vom rechten Gebrauch und Mißbrauch des Wortes
370
Mt 2221 Gebt dem Kaiser was des Kaisers und Gott
383
Joh 1928 Mich dürstet So ruft unsere Seele und so ruft Gott
394
PS 1263 Am Jahrestag der Mobilmachung Dank und Zuver
402
Gal 522 Von der Kraft der Geduld
412
Mt 2818 Vom Sieger über die Gewalten
476
Röm 1136 Von ihm durch ihn und zu ihm sind alle Dinge
482
PS 1016 Von den Treuen im Lande
488
Jer 2911 Der Friede Gottes mitten im Krieg
494
Gal 513 Von der Freiheit eines Christenmenschen
503
Hebr 1314 Wir haben hier keine bleibende Stadt
511
Erde
518
Petr 38 Von der Nichtigkeit und Wichtigkeit der Zeit
528
128Ps2910f Für einen Frieden aus Liebe und aus Kraft
534
Joh 1836 Gottes Reich ist nicht von dieser Welt
541
Mk 104245 Vom Herrschen und vom Dienen
547
Mt 2639 An Jesu Gebet lernen was wahrhaft Beten heißt
554
Lk 245 Die Osterbotschaft vom Sieg des Lebens über
564
Mt 2820 Christi Geist regiert die Welt
570
Röm 1136 Von der Dreieinigkeit Gottes
580
Mt514 Ihr seid das Licht der Welt
587
PS 23 Vom Vertrauen auf Gott
593
Joh 211819 Was ist der Sinn all des Gewaltigen das wir erleben?
599
Joh 423f Vom Leben der Seele in Gott und dem was
605
Rom 328 Gerecht durch Glauben
613
Röm 1513 Von der völligen Hoffnung
621
Lk212 Das Kindlein in Bethlehems Stall
627
Gal 68 Von Würde Last und Reichtum unserer Verant
634
160Joh663 DerGeistder Pfingsten ist mehr als Frühlingswehen
642
Jer 313 Gottes Liebe löst des Grabes Rätsel und Finsternis
648
Röm 147f Unser keiner lebt sich selber
655
Offb 217 Besiegt vom Tod und doch Sieger
663
Register der Predigttexte
679
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (1994)

Paul Johannes Tillich was born into a German Lutheran pastor's family in that part of Germany that is now Poland. He attended several universities, earning the doctorate in philosophy in 1910, then taught at several more from 1919 to 1933. Removed from his professorate at Frankfurt by the Nazi government, he emigrated to the United States, with the encouragement of Reinhold Niebuhr, and taught at Union Theological Seminary in New York (1933--55), Harvard University (1955--62), and the University of Chicago (1962--65). The fullest biography, including some fairly lurid material of a psychosexual nature, can be found in the appreciative work by Wilhelm and Marion Pauck. The student who wants to encounter Tillich at his most succinct might turn to The Courage To Be (1952) or The Theology of Paul Tillich (1982). He is sometimes classified as Neo-orthodox, but that label does not fit him as well as it does Karl Barth, who had small regard for Tillich's "theology of correlation," where responding to the world's questions is seen as the proper way of practicing theology.