Geheime Botschaften: homoerotische Subkulturen im Schubert-Kreis, bei Hugo von Hofmannsthal und Thomas Bernhard

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Böhlau Verlag Wien, 2006 - 567 Seiten
Es finden sich im Werk von Franz Schubert, Hugo von Hofmannsthal und Thomas Bernhard deutliche Anzeichen fur ein grosses Interesse an homoerotischer Asthetik. Sie entwickelten jeweils ein variables Chiffrensystem, das, kennt man erst den Schlussel, die eigentliche Botschaft enthullt. Wie die so bekannt scheinenden Grossen der osterreichischen Geistes- und Kulturgeschichte sich auf einmal als "Geheimbotschafter" offenbaren, indem sie Einblicke in eine andere Welt, eine andere Kulturgeschichte geben, ist das Anliegen dieser Studie, die den Offenen in gleichem Masse zur Freude wie den Unverbesserlichen zum Arger gereichen soll.
 

Inhalt

Männlicher Έρως chiffriert
9
Der zensurierte Eros
21
Hofmannsthals beredte IchVerschwiegenheit
109
Bernhards HolzfällerHeimat
357
Urheberrecht

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