Das Nibelungenlied

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Friedrich Zarncke
G. Wigand's Verlag, 1856 - 450 Seiten
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Beliebte Passagen

Seite 355 - Do gewan er aber widere rehten beldes muot. in grimme wart gewäfent dö der degen guot, einen schilt vil vesten den nam er an die hant.
Seite 336 - Vil gerne wser ich dir guot mit mime schilde, 4 törst ich diren gebieten vor Kriemhilde; doch nim du in hin, Hagene, unt trag in vor der hant. hey, soldestu in füeren in der...
Seite xxvi - Chriemhilden Rache, und die Klage. Zwey Heldengedichte Aus dem schwäbischen Zeitpuncte. Samt Fragmenten aus dem Gedichte von den Nibelungen und aus dem Josaphat.
Seite 332 - ... ir sult iuch wäfen, alle mine man. die küenen Burgonden muoz ich leider bestän.» 2168 Si hiezen balde springen da man ir gewsefen vant. ez der helm wsere oder des schildes rant, von ir ingesinde wart ez in dar getragen. sit hörten leidiu msere die stolzen ellenden sagen.
Seite 245 - Hagene niht langer si verdagen: 'wer jaget uns üf der sträze?' daz muos' im Gelpfrät dö 1603 Do sprach der marcgräve üzer Beyer lant: 'wir suochen unser vinde und haben her näch gerant. i'ne weiz niht wer mir hiute minen vergen sluoc. der was ein helt zen handen: daz ist mir leide genuoc.
Seite 304 - Do gehörte Gunther ruofen disen man in dem herten sturme: losen er began. er sprach «Dietriches stimme ist in min öre komen: ich wsene im unser degene haben etwen hie benomen.
Seite 67 - wä nu, künic Günther? wie vliesen wir den lip ! der ir da gert ze minnen, diu ist des tfuve'les wip.
Seite 333 - die wir hän gewunnen üf disen wegen. wir suln mines wibes vil wol geniezen hie. mir ist liep üf mine triuwe daz ie der hirät ergie.
Seite 12 - Ir schilde waren niuwe starc unde breit, 3 unde lieht ir helme, dö ze hove reit Sivrit der vil küene in Guntheres lant. man gesach an heleden nie sö herlich gewant.
Seite 138 - Welt ir niht wan einen?' sprach der künic zehant. 'ich lihe iu, welt ir, viere, den wol ist bekant der walt und ouch die stige, swä diu tier hine gänt, die iuch niht fürewise zen herebergen riten länt.

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