Anwalt - Kommentator - 'Entdecker': Festschrift für Hermann Staub zum 150. Geburtstag am 21. März 2006

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Thomas Henne, Rainer Schröder, Jan Thiessen
Walter de Gruyter, 2006 - 182 Seiten

Hermann Staub (1856-1904), einer der bekanntesten Rechtsanwälte und Notare seiner Zeit, beeinflusst noch heute Gesetzgebung, Wissenschaft und Praxis. Die von ihm 1902 »entdeckten« positiven Vertragsverletzungen fanden ein Jahrhundert später mit der Schuldrechtsreform endgültig ihren Weg in das BGB. Staubs Methode - systematische Analyse statt bloßer Kompilation - gab das Vorbild für die modernen Kommentierungen. Die von Staub begründeten Kommentare zum HGB und zum GmbH-Gesetz erreichen weiterhin hohe Auflagen. Als Mitbegründer der »Deutschen Juristen-Zeitung« betreute er die Rubrik »Juristische Rundschau«, lange bevor die gleichnamige Zeitschrift etabliert wurde.

Staubs 150. Geburtstag war Anlass für eine Festveranstaltung in Berlin. An der Universität, an der Staub aufgrund antisemitischer Diskriminierung nicht lehren durfte, wurden sein Leben, sein Werk und seine Bedeutung für die heutige Rechtswissenschaft und Praxis gewürdigt.

 

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Über den Autor (2006)

Thomas Henne, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M.; Rainer Schröder, Humboldt-Universität zu Berlin; Jan Thiessen , Humboldt-Universität zu Berlin.

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