Intervention im Kongo.

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Heinz-Gerhard Justenhoven, Hans-Georg Ehrhart
W. Kohlhammer Verlag, 2008 - 217 Seiten
Die EU hat Soldaten in die DR Kongo geschickt, um im Rahmen einer UN-Mission demokratische Wahlen abzusichern. Wenn gilt, dass "kein Land ohne eigene Interessen interveniert" (Joschka Fischer), dann fragt sich, welche Interessen die an der Intervention beteiligten Akteure verfolgten. Ging es um Frieden fur das kongolesische Volk, um eine demokratische Rechtsordnung mit einem frei gewahlten Parlament und Prasidenten? Oder standen nationale Interessen der intervenierenden Staaten oder Interessen der EU als weltpolitischer Akteur im Vordergrund? Streben die relevanten Akteure im Kongo wirklich eine auf politischer Partizipation aufbauende stabile politische Ordnung an? Was bedeuten die Lehren der Kongo-Intervention fur zukunftige Militarmissionen der UN und der EU in Afrika und anderswo?
 

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Inhalt

HeinzGerhardJustenhoven HansGeorg Ehrhart
7
Paulin Manwelo
11
Quentin Laurent
30
David Fuamba
44
Tull
65
Peter Schmidt
78
HansGeorg Ehr hart
126
Wolfgang Lienemann
143
Ethical Reflections on the Intervention of the UN and EUFOR
165
Michael Brzoska
181
Stefan Brüne
200
Autorenverzeichnis
217
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2008)

Privatdozent Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven ist Direktor des Instituts fur Theologie und Frieden (Hamburg). Dr. Hans-Georg Ehrhart ist Leiter des Zentrums fur Europaische Friedens- und Sicherheitsstudien am Institut fur Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universitat Hamburg (IFSH).

Bibliografische Informationen