Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung, Band 15

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Gebr. Mann, 1890
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Beliebte Passagen

Seite 179 - Stadium autem in hac mundi mensura id potissimum intelligendum est, quod italicum vocant, pedum sescentorum viginti quinque: nam sunt praeterea et alia longitudine discrepantia, ut Olympicum, quod est pedum sescentum.
Seite 236 - ... phönikischen Buchstaben beanspruchen darf, aber doch zu einer Zeit erfunden worden sein muss, als die Gruppenteilung der Alphabete noch nicht vorhanden war. Dennoch ist uns ein Zustand griechischen Alphabetes erhalten, in welchem das <p noch keinen Platz gefunden hat, wenn nämlich das älteste theräische als ein Repräsentant einer bestimmten Stufe gemeingriechischen Alphabetes angesehen wird. Zu dieser Annahme ist man aber berechtigt, weil das theräische Alphabet die für die Gruppenscheidung...
Seite 236 - Thatsacben nicht Stand halten und Clermont-Ganneau's Hypothese ist von Gardthausen widerlegt worden , der aber in dem positiven Teile seiner Untersuchung zu künstlichen und vor allem unbeweisbaren Annahmen gelangt ist. Unter solchen Umständen wird ein neuer Versuch der Lösung wenig willkommen sein. Er sei dennoch gewagt; vielleicht trägt er wenigstens dazu bei, die Methode zu finden, mit welcher das Problem gelöst werden kann. Man wird zunächst davon ausgehen müssen, dass <J> in der Wertung...
Seite 238 - Da man aber allrnälich ein Zeichen für -/ vermisste, entlehnte man einfach das im Osten gebräuchliche für $ und verwendete es als -/. Dieser Lösungsversuch setzt also Einheit des griechischen Alphabets bis zur Zeit des Aufgebens der vier Doppelbuchstaben und ihrer Ersetzung durch Einzelzeichen voraus, ferner ebenso einheitliche Adoption des Gedankens, die einfachen Zeichen für diese Laute zu verwenden, von da an aber Scheidung der Wege und schliesslich Entlehnung eines Zeichens aus dem Osten...
Seite 218 - Ergänzung von ö] uicv, auch wegen des zwölften Tribunals keinem Zweifel unterliegen, dass dieser Kaiser gemeint ist. Melanippides kommt als liier in Aeschines Briefen (X, 10) vor. Der zweite Inschriftblock war schon einmal benutzt worden, denn die Inschrift steht auf Rasur. 3. Auf dem Fragmente einer Marmorplatte befinden sich folgende Zeilen, die der Schrift nach aus hellenistischer Zeit stammen ft NO TE...

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