Reise durch einige Cantone der Eidgenossenschaft

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bey Weidmanns Erben und Reich, 1784 - 312 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 146 - Hier schämet sich der Mensch noch nicht vor dem Menschen, Und hat noch nicht gelernt sein Herz zu verbergen, Hier zeigt sich das Bedürftniß und das Gefühle Des menschlichen Herzens.
Seite 207 - Zeit von einigen verheiligt und von anderen verketzert werden, von den Landleuten dieses Cantons schon vor vierhundert Jahren bloß durch die Natur und Vernunft geleitet, erkannt und ausgeübt worden sind.
Seite 146 - Meiländer nicht so ungereimt ängstlich, Als dieses Volk die schier ausschweifende Sorge Für Freyheit und Rechte. Es hält so eifrig auf die Rechte der Freyheit, Daß selbst sein Freund es übel mit ihm verderbte, Der eine Bürd' ihm ungebeten vom Naken Zu wälzen gedächte.
Seite 79 - Rosenberg und Rosenburg hat man herrliche Aussichten; doch sind alle diese und viele eben so schöne nicht zu vergleichen mit der Aussicht, die das Auge auf dem Vögeli's Eck fesselt.
Seite 10 - An dieser Stelle möchte ich kurz auf eine Diskussion eingehen, die seit Max Webers Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus nicht mehr abgerissen ist. Sie kreist um den Zusammenhang von Bildung, Industrialisierung und Religion. Es wurde gerade für...
Seite 297 - Zurcher kann also nie etwas schreiben, was zur Aufklärung und Vervollkommnung der Gesetze und der Verfassung etwas beytragen könnte, ohne es der Censur zu übergeben.
Seite 206 - Da die Urner sonst der Römischen Kirche sehr ergeben sind , so ist es um so mehr zu verwundern, daß sie nicht nur diese Span« brlefeeingeführet, sondern auch schon iz<5c
Seite 277 - Cs muß eine so glückliche geographische und politische Lage haben, daß es mit dem Kriege überhaupt nichts zu thun habe, es sey angreifungs. oder vertheidigungsweise.
Seite 48 - die gemeynt seyn, daran will ich nicht zweifeln'; aber man braucht nicht in die Geheimnisse der Polizey eingeweihet zu seyn, um dieUn« schicklichkeit solcher Ordnungen einzusehen.
Seite 81 - Entfer« nung und in leichte Dünste verstecken, wenn man sie vom Kronberge und andern sehr hohen Bergen sieht. Ich blieb einige Stun« den an diesem Orte, jede Minute fesselte mich mehr an ihn , und machte mir den Abschied schwerer.

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