Das Pfalzgrafenamt in Bayern im Frühen und Hohen Mittelalter

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Kommission für bayerische Landesgeschichte (KBL), 01.01.2007 - 429 Seiten
In einem vielzitierten Ausspruch zählte Georg Waitz das Entstehen und die inhaltliche Ausprägung des Pfalzgrafenamts zu den „dunkelsten Teilen der deutschen Verfassungsgeschichte“. Das Buch spürt unter vergleichender Perspektive dem Werden und Wirken des Palatinats in Bayern nach, vom ersten Auftreten im Jahre 830 bis zum Tod des letzten Pfalzgrafen von Bayern, Rapoto III. von Ortenburg, im Jahre 1248. Das Amt zeigt sich hierbei in unterschiedlicher Intensität als ein „offenes Amt“, das mit modernistischen Ressortvorstellungen nur ungenau zu erfassen ist.
 

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Über den Autor (2007)

Dr. Christof Paulus studierte in München und Rom Geschichte, Deutsch und Latein. Er ist Lehrer am Gymnasium Friedberg.

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