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ursprünglich den Charakter der Stadt als Reichsstadt nicht auf 16). Zum Schutze ihrer Freiheiten schlossen die Reichsstädte sowohl im Norden, als im. Südwesten von Deutschland schon gegen die Mitte des XIII. Jahrhunderts unter sich Bündnisse, unter welchen insbesondere der norddeutsche Städtebund oder die Hans e 16a) sich zu einer Seemacht entwickelte, welche Jahrhunderte hindurch die deutschen und nordischen Meere beherrschte 166). Allmählig aber kamen viele Reichsstädte in Abhängigkeit von geistlichen oder weltlichen Landesherren, theils durch Schutzverträge, theils durch gewaltsame Unterwerfung, theils durch Erwerb der kaiserlichen Vogtei über dieselben, häufig auch durch Pfandschaft 17). Schon

16) Siehe oben Note 5. Vergl. auch den Schwabensp. c. 137; siehe oben §. 48 Note 6.

16 a) Hanse ist eine beschworene Verbindung; hansen (handsen) ist mit der Hand, Handschlag oder Schwur bekräftigen ; es bedeutet mitunter auch festnehmen (die Hand auf etwas legen, ligare, vincire). Hansgraf hiess im XIV. Jahrhundert der Vorsteher der Kaufmannsinnung (,,der hans“) in Regensburg; in Bremen „Hänsegrefe.“

16h) Die norddeutsche Hanse gründeten a. 1241 Hamburg und Bremen; sie umfasste allmählig 80 Städte. Bald hernach (1246) entstand ein ähnlicher Bund der süddeutschen (schwäbischen und rheinischen) Städte. Chron. August. 1247; Albert. Stad. ad a. 1255. Vergl. Kortüm, Gesch. der freistädt. Bünde im M.-A. u. in d. neu. Zeit. 3 Bde. 1827-29. Dessen Gesch. d. M.-A. Bd. II. 1836. p. 32 fig. Sartorius, urkundl. Gesch. d. deut. Hanse. 2 Bde. Hamb. 1836. Kurd v. Schlözer, die Hanse u d. deut. Ritterorden in den Ostseeländern, Berlin 1851; derselbe: Verfall u. Untergang der Hanse u. des deut. Ordens etc. 1853. — G. Gallois, der Hansabund. Leipz. 1851. — K. A. Schaab, Gesch. des grossen rhein. Städtebundes, gegründet von Walpodt. 2 Bde. ' Mainz, 1845. K. F. Menzel, Gesch. d. rhein. Städtebundes im XIII. Jahrb. Hannover 1871. Die Recesse u. andere Acten der Hansetage von 1256-1430, herausgegeben v. d. histor. Commission bei d. Acad. d. W. in München. Bd. I. Leipz. 1870.

17) Eine vortreffliche Schilderung gibt Willibald Pirkheimer (Ende des XV., Anfang des XVI. Jahrhunderts) Censura de Germaniae rebus publicis (Opp. edit. Goldast. Frankof. 1765, p. 201): „Fuit olim Germania plurimis ac potentibus ornata rebuspublicis. Sed ut sunt res humanae, major illarum pars pessundata est, cum Tyrannorum violentia, tum regiminis perversitate. Praecipuo vero illas afflixit episcoporum insolentia et avaritia, non secus flamma quaedam cuncta hauriens. Cum enim imperatores prisci, Principum consilio vere pernicioso, jus quod ipsi in civitatibus habebant Imperialibus (d. h. das Recht, den ad vocatus zu ernennen), Episcopis concessissent, illi haud segniter tanto munere usi sunt; sed cum primum plebem contra optimates instigassent, brevi eos ubique ejecere, ac inde stulto oppresso populo omnia suae ditioni subjecerunt. Sic periit antiquissima illa Treuiris, sic potens Moguntia, sic aurea Colonia: vixque ex tanta multitudine una aut 'altera civitas Episcopalis tam saevam calamitatem evadere potuit. Episcopi civitates istas obtinent opibus exhaustas,

ac ita

cultoribus oppressis, ut Turcarum jugum longe videatur levius. Nec secus Tyranni egere cum civitatibus iis, quas vel vi oppresserant vel pignoris loco vel precario a Caesare acceperant, quamvis non defuerint, quae sibi consulere ac vim illam vi repellere aussi sint.“ (Er geht nun die politische Stellung

ac

im XVI. Jahrhundert war die Zahl und Bedeutung der Reichsstädte sehr herabgekommen 18): dagegen hoben sich immer mehr die Städte, welche unter der Landeshoheit geistlicher und weltlicher Herren standen, sog. Landstädte (urbes provinciales) im Gegensatze der Reichsstädte.

VIII. Jede Stadt erschien im Mittelalter als eine Gilde, d. h. als eine beschworene Schutzverbindung, und zwar als die höchste Gilde (summum convivium). Die Grundidee der städtischen Terfassung war sonach eine Art von Staatsvertrag, welcher dem eigentlichen Bürger sein Recht, mitunter sogar eine Unverletzlichkeit in dem Sinne verbürgte, dass selbst bei den schwersten Verbrechen regelmässig nur die Stadtverweisung, aber keine Lebensstrafe ausgesprochen werden durfte 19). In allen Städten finden sich sodann untergeordnete Gilden oder convivia, conjunctiones, collegia, confraternitates, Innungen, Einungen, Gaffeln, Zechen oder Zünfte, mit besonderer Auszeichnung des aristokratischen (patricischen) Theiles der Bürgerschaft, welcher gewöhnlich eine besondere Gilde bildet 20), während die Handwerker (opifices) in mehrere Gilden zerfallen 20 a). In dieser Periode war das rechtliche Bestehen einer solchen Handwerksgilde noch durchaus von kaiserlicher oder mindestens landesherrlicher Genehmigung und Bestätigung abhängig ?).

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der einzelnen Reichsstädte in der Schweiz, in Norddeutschland, im Elsass und Lothringen und in Süddeutschland durch, wo nur noch Augsburg, Ulm, Frankfurt a. M. und Nürnberg der Erwähnung werth hält.)

18) G. W. Hugo, die Mediatisirung der deutschen Reichsstädte. Karlsruhe 1838. G. V. Schmid, die mediatisirten Reichsstädte Deutschlands. Frankf. a. M. 1861.

19) Viele Belege hierzu enthält das Gerichtsbuch der Stadt Bamberg v. J. 1306—1331 (Anhang V. meiner Schrift: das alte Bamberger Recht, 1839).

Ueber die Aufnahme als Bürger s. oben §. 15 VI; $. 22 I. III.

20) So z. B. die Richer- (Reichen-) Zeche in Köln. (In dem berühmten Schiedsspruch des Erzbischofs Philipp a. 1169 (Lacomblet, Urkb. I. 362) werden erwähnt: „magistri civium, scabini et officiales de Rigirzeg heide.“) Vergl. Wilda, das Gildenwesen im Mittelalter. Halle 1831, p. 176; die Mehrern-Gesellschaft oder die Stubengenossen der Geschlechter in Augsburg. - P. v. Stetten d. j., Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg. 1762, p. 136, 441. - In Frankfurt nannte sich (und nennt sich noch) die patricische Gesellschaft nach ihrem Versammlungshause „zum alten Limpurg“: eine andere Trinkstube der Literaten, reicheren Kaufleute und von ihren Renten lebenden Bürger bestand im Hause zum alten Frauenstein. Heinecc. Antiq. Germ. II. 1 p. 334. In allen grösseren Städten findet man Trinkstuben der Geschlechter, sog. Herrenstuben, mitunter auf dem Rathhause selbst, oder in eigenen Gebäuden, sog. Hochzeithäuser, Theater u. dergl. Vergl. meine Schrift: das alte Bamberger Recht, p. 66.

20 a) Meine Schrift: das alte Bamberger Recht, p. 68 flg. Wehrmann, die älteren Lübeckischen Zunftrollen. Lübeck 1864. G. Schönberg, zur wirthschaftl. Bedeutung des Zunftwesens im M.-A. Ein Beitrag z. Gesch. des Zunftwesens. Berlin 1868. 0. Gierke, das deut. Genossenschaftsrecht (in 2 Bdn.). Bd. I. Rechtsgesch. d. deut. Genossenschaft. Berlin 1868.

21) Diplom. Fried. II. in Heinecc. Antiq. Goslar. Lib. II. p. 219: . nulla IX. Wo patricische Geschlechter vorkamen, behaupteten sie regelmässig das Recht, den Rath und die Schöffenstühle zu besetzen, und hiessen eben darum auch Rathsverwandte 22). In den neuen und kleineren Städten stand anfänglich häufig nur ein einziges Collegium an der Spitze des Stadtregiments, dessen Mitglieder magistri civium, consules oder Bürgermeister genannt wurden, und somit die Functionen des Rathes und der Schöffen zugleich versahen 23). In den grösseren und besonders den alten, schon aus der Römerzeit herstammenden Städten erscheinen aber schon frühzeitig der Rath und die Schöffen als zwei getrennte Collegien ?+).

X. Die politische Bedeutung und namentlich die kriegerische Unterstützung, welche die grossen Reichsstädte gewähren konnten, veranlassten bald manche Rittermässige auf dem Lande und selbst manche kleinere Herren aus dem Dynastenstande, sich in den Städten verbürgen, d. h. als Bürger aufnehmen zu lassen. Dabei blieb aber der ritterliche Landadel häufig auf seinen Burgen sitzen, so dass er eigentlich nur ein Schutzbündniss mit den Städten eingegangen hatte. Auf dieses Verhältniss geht

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sit conjuratio, nec promissio, nec societas quae teutonice dicitur Eyninge vel Ghilde, nisi solum monetariorum.“ Constit. Frid. II. (Ravenn. 1232, in d. neuen Samm). d. R.-A. p. 16): „Irritamus nihilominus et cassamus cujuslibet artificii confraternitates seu societates quocunque nomine vulgariter appellentur.“ Henrici Regis Curia Worm. a. 1231 (Pertz, Leg. II. 279): „Quod nulla civitas, nullum oppidum communiones, constitutiones, colligationes, confederationes vel conjurationes aliquas, quocumque nomine censeantur, facere possent, et quod nos sine domini sui assensu civitatibus seu oppidis in regno nostro constitutis auctoritatem faciendi communiones etc. non potera

nec debebamus impertiri: et quod dominis civitatum et oppidorum sine nostro majestatis assensu similia in civitatibus suis facere non licebat.“ Eine ähnliche Bestimmung enthält noch die goldene Bulle Karl's IV. c. 15. (Siehe unten Note 26.)

22) Siehe über die Patricier oben §. 22. Meine Schrift, das alte Bamberger Recht, S. 59 ilg. C. H. Roth von Schreckenstein, das Patriciat in den deutschen Städten. Tübingen 1857. E. M. Lambert, das hallische Patriciat. Ein Beitr. z. Gesch. d. deut. Städte. Halle 1866.

23) So z. B. wird das Stadtregiment und die Gerichtsbarkeit in Freiburg von vierundzwanzig consules ausgeübt. Freib. Stadt-R. a. 1120 g. 20: „Omnis mensura vini, frumenti, et omne pondus auri et argenti in potestate 24 consulum erit, et postquam ea equaverint, uni eorum, cui visum est, civitas committat.“ §. 24: „Quicunque carens herede legitimo friburc moritur, omnia sua bona 24 consules diem et annum tenebunt in potestate.“ §. 40: „Si super aliqua sententia fuerit inter burgenses orta discordia . ex 24 consulibus duo

super ea Coloniam appellabunt, si volunt.“ §. 75: „Cum autem aliquis sanguinolentus efficitur, si conqueri vult, pulset campanam ad cujus sonitum 24 venire tenentur, qui lesum lavabunt“ etc. §. 79: „Consules autem possunt decreta constituere super vinum, panem et carnes et alia secundum quod universitati civitatis viderint expedire.“ Erst später wurde der Titel Bürgermeister auf die Vorstände des städtischen Rathscollegiums selbst eingeschränkt.

24) So z. B. auch in Bamberg. Vergl. meine Schrift: das alte Bamberger Recht, $. 20. 21.

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insbesondere der Ausdruck Pfahlbürger 24 a). Den Landesherren war eine solche Verbindung der Rittermässigen mit den Reichsstädten sehr unangenehm, und daher wussten die Fürsten schon unter den Hohenstaufen und nachher wiederholte Verordnungen von den Kaisern zu erwirken, wodurch den Städten die Aufnahme von Pfahlbürgern 25), sowie auch überhaupt die Eingehung von Schutz- und Trutzbündnissen mit anderen Städten untersagt wurde 26). Um Verwickelungen mit den Landesherren vorzubeugen, verbot der rheinische Städtebund selbst schon bald nach seiner Gründung den verbündeten Städten die Aufnahme von Pfahlbürgern 26 a). Den bereits angenommenen Pfahlbürgern wurde daneben zur Pflicht gemacht, ihren ständigen Wohnsitz in der Stadt zu nehmen 26b), oder doch einen bestimmten Theil des Jahres darin eigenen Haushalt zu führen 26 c).

24 a) Pfahlbürger (phalbürger, palbürger, franz. faux - bourgeois) bedeutet grammatisch einen falschen Bürger, d. h. der betrüglich durch Verschweigen oder Verläugnen seiner Eigenschaft als Höriger, Ministerial („amtmann“) u. dergl. eines Herrn die Bürgeraufnahme erschlichen hat; s. oben §. 22 Note 3. Im neueren Franz. hat faubourg die Bedeutung von Vorstadt (suburbium) angenommen. Bürger, welche ihr Bürgerrecht redlich erworben hatten, aber auswärts, sei es auf ihren Gütern oder in anderen Städten oder als unabhängige Dynasten auf ihren Herrschaften sassen, hiessen Ausbürger.

25) Constit. Frider. II. a. 1232 (Utin.): „Civis, qui Phalburgere dicuntur, penitus ejiciantur.“ Ejusdem Constit. Pacis, a. 1235. c. 9: „Precipimus ut phalburgeri in omnibus civitatibus, tam in nostrîs quam aliorum cessent et removeantur omnino. Muntmannos etiam ubique penitus cessare jubemus.“ Näher spricht sich über den Begriff der Pfahlbürger aus, unter neuer Einschärfung des Verbotes ihrer Aufnahme, Aurea Bulla Karoli IV. &. 1356. c. 16: „Ceterum, quia nonnulli cives et subditi Principum sicuti frequens ad nos querela perduxit, jugum ordinariae subjectionis quaerentes abjicere, imo ausu temerario contemnentes, in aliarum civitatum cives recipi se procurant .. et nihilominus in priorum dominorum, quos tali fraude ... praesumunt deserere, terris etc. corporaliter residentes, civitatum, ad quas hoc modo se transferunt, libertatibus gaudere, et ab eis defensari condendunt, qui in partibus Alamanniae Pfalburg eri consueverunt vulgariter appellari“ etc.

26) Aurea Bulla Karoli IV. a. 1356. C. 15: „Detestandas praeterea et sacris legibus reprobatas conspirationes et conventicula seu colligationes illicitas in civitatibus et extra et inter civitatem et civitatem praetextu parentelae seu receptiones in cives damnamus.“

26 a) Convent. civitatum Worm. a. 1251 (Pertz, Legg. II. 370): „quod nulla civitas sibi assumat cives non residentes, quod vulgo appellatur paleburger.“ Ebenso Conv. Mog. a. 1255; i bid. II. 372. 266) Convent. civitat. Mog. a. 1255 (ibid. II. 372):

Illi vero (cives), quos recepimus aut recepturi sumus, residebunt nobiscum una cum uxoribus et familia eorum cottidie per totum annum, excepto tamen, quod temporibus messium exibunt una cum uxoribus suis ad rus pro colligenda annona . . . ita tamen, quod medio tempore relinquant in domibus suis familiam, neque carebunt domus eorum igne et fumo et erunt aperte“ etc. (Dieselbe Vergünstigung galt auch zur Weinlese.)

26 c) Frankf. Stadt. a. 1297 c. 20 (Thomas, Oberhof p. 219): „Item cives qui dicuntur palburgere in die beati Martini debent intrare cum suis uxoribus et Mundmannen, d. h. Schutzbürger sollten die Städte ebenfalls keine aufnehmen 26 d); diese Vorschrift kam aber nicht zur Durchführung, ausser insoweit, als es sich um die Nichtaufnahme von Personen handelte, welche bereits {Mundleute auswärtiger Herren waren 26).

XI. Das Streben der Handwerksgilden nach Theilnahme an dem Stadtregiment tritt mit dem XIV.Jahrhundert stärker hervor und erzeugte häufige Aufstände und blutige Kämpfe mit den patricischen Geschlechtern??). In Folge dieser Ereignisse wurde die Verfassung der einzelnen Städte in verschiedener Weise modificirt und bald ein neuer oder sog. weiterer Rath, der aus den Zünften hervorging, dem alten patricischen oder sog. engeren Rathe an die Seite gestellt, oder es wurden den Handwerkern Stimmen in dem engeren Rathe selbst, oder die Theilnahme an dem Schöffenamte eingeräumt.

$. 56.

Einwirkung der römischen Hierarchie auf die deutschen Staats- und Rechtsverhältnisse; insbesondere das Concordatum Calixtinum und der

Gottesfrieden.

I. Das Ansehen und die Macht der Päpste hatte sich seit den Zeiten der Karolinger allmählig auf eine solche Stufe erhoben, dass sie nicht nur eine universelle Obergewalt in kirchlichen Sachen über die Christenheit ausüben, sondern auch mit den deutschen Königen den Kampf um die Obergewalt hinsichtlich der Regierung der Christenheit in Bezug auf weltliche Angelegenheiten unternehmen konnten. Von den ältesten Zeiten an hatten die römischen Bischöfe als die Vorsteher der christlichen Mutterkirche im Abendlande in dem grössten Ansehen gestanden. An sie gingen die Anfragen der Bischöfe in den übrigen Ländern Europas, von ihnen begehrte man Belehrung in zweifelhaften Fällen, und unterbreitete die streitigen kirchlichen Sachen ihrer Entscheidung '). Hierdurch musste sich eine herrschende Stellung des römischen Bischofes über die gesammte abendländische Kirche um so mehr vorbereiten, als seit Karl d. Gr. und der Erneuerung des römischen Reiches im Occident der Papst als Inhaber Roms, der alten Hauptstadt der weltherrschenden Imperatoren,

familia civitatem, et in ea cum propria igne residentiam facere usque ad cathedram S. Petri, et tunc licitum erit eis exire cum sua familia, si placet.“

26 d) Frid. II. Const. pacis a. 1235 c. 9; siehe oben Note 25. 26 e) Siehe oben §. 22 Note 3. Meine Schrift: das alte Bamberger Recht,

p. 72.

27) Vergl. z. B. Lehmann, Speierer Chronik, Buch IV. Von unterschiedlichen innerlichen Empörungen der Stadt Speier. W. Arnold, das Aufkommen des Handwerkerstandes im M.-A. Basel 1861.

^) Vergl. Bd. I. §. 20 u. 28.

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