Abbildungen der Seite
PDF
EPUB

oder Bestimmung eines Thronfolgers bei dem Leben desselben, oder die Unternehmung eines allgemeinen Krieges, oder die Erhaltung des Landfriedens nothwendig machte. Häufiger war der Fall, dass der Kaiser die Grossen eines oder des andern Landes, oder einzelne Fürsten oder Herren an seinen Hof berief, und sich mit ihnen über die öffentlichen Angelegenheiten berieth. Mitunter war der Zweck einer solchen Berufung die Abhaltung eines eigentlichen Rechtstages '), besonders wo es sich um die Verurtheilung eines Fürsten oder anderen Herrn handelte 2). Wer auf gehörige Ladung zu dem gebotenen Hofe nicht erschien, verfiel in eine Geldstrafe (wette), welche nach dem Stande des Vorgeladenen verschieden war %). Wer als Angeklagter vorgeladen war, musste, wie bei jedem anderen Gerichte, dreimal vorgeladen werden, und auch hier erwarten, bei ungehorsamem Ausbleiben nach dem dritten Rechtstage in die Acht erklärt zu werden *). Der König konnte seinen Hof gebieten in allen Städten, in welchen königliche Pfalzen (palatia) waren “), ebenso in allen Reichsstädten, sowie auch in jenen, in welchen Bischöfe sassen 6).

II. Der deutsche Reichstag hatte in Folge des Feudalsystems, in welches die Staatsverfassung übergegangen war ($. 47), die Gestalt einer Lehenscurie angenommen, und die auf demselben gefassten Beschlüsse tragen insgesammt entweder den Charakter eines von dem Kaiser mit den

nur

von

1) Die Spiegel handeln

dieser Art von königlichen Hoftagen. Sachsensp. III. 64. Schwabensp. c. 137. 138. Hierauf geht auch die Bezeichnung echte hove, Sachsensp. III. 62 §. 1. (Siehe g. 47 Note 21.)

2) Vergl. Schwabensp. c. 138. (Siehe §. 47 Note 14.)

3) Sachsensp. III. 64 $. 1: „Büt (gebietet) die koning des rikes dienst oder sinen hof mit ordelen, unde let he ine kündegen den vorsten mit sinem brieve und ingesegele ses weken er he werden sole, den solen se süken binnen düdischer Art (Erde), swar he is. laten sie't, sie wedden darumme. §. 2: Die vorsten die vanlen hebbet, die wetten dem koninge hundert punt. Alle andere lüte wedden tein (10) punt, dar man am ungerichte nicht ne weddet.“

Der Schwabensp. c. 138 bestimmt die Bussen der Ausbleibenden noch genauer: „Der furste weddet hundert phunt ... Ein vrierherre wettet funfzec phunt Der mitel vrie zweinzec phunt ... der Dienstmann zehen phunt. vnd darnach aller hand lute zehen phunt.“ Diesen Bestimmungen in den Spiegeln scheint Frid. I. Constit. pac. Bonon. a. 1158 (Pertz, Legg. II. p. 112) zu Grunde zu liegen.

4) Der Schwabensp. c. 138 (siehe Note 3) fährt fort: „Ditz ist also gesetzet. versumt ein man den ersten hof. er git ditz gewette. versumt he den andern. er git es anderstunt. versumt er den driten. der kunc sol mit deren fursten vrteil den fursten ze aehte tun“ etc. (Vergl. §. 47 Note 14.)

6) Sachsensp. III. 62; Schwa bensp. c. 136. (Siehe §. 47 Note 21.)

6) Schwabens p. C. 137: „Der kung giht (behauptet) er sul in allen steten da bistum inne sint hof gebieten. da criegten etwenne die phaffen fursten wider. die hant ir criec nu geläzen. er sol och sinen hof gebieten ze frankenfurt. vnd ze Nürenberc. vnd ze Vime. (unde) in ander stete. die des rickes sint. dar in mac er wol gebieten sin gespraeche mit reht.“

Reichsständen errichteten und beschwornen Vertrags 7) oder eines urtheilsmässig, d. h. in Form eines von den Fürsten gefundenen Urtheils (sententia), festgestellten Rechtes ).

III. Reichsstände waren nur jene weltlichen und geistlichen Grossen, welche den König als den Verleiher ihrer Regierungsrechte dadurch anerkannten, dass sie von ihm den Bann und zwar unmittelbar emipfingen. Im Uebrigen war gleichgültig, ob sie ihre Länder als Reichslehen oder als Allodien besassen, oder das Land eine Reichsvogtei war'). Ein festes Stimmverhältniss, so dass eine bestimmte Anzahl von Stimmen auf dem Lande haftete und der Besitzer mehrerer solcher Länder auch mehrere Stimmen führen durfte, oder umgekehrt, so dass mehrere Prinzen desselben Fürstenhauses, die gemeinschaftlich oder getheilt regierten, doch nur eine Stimme zusammen auf dem Reichstage hätten führen können, scheint in dieser Periode noch nicht bestanden zu haben 10).

IV. Unter den Reichsständen genossen zwar bereits die drei rheinischen Erzbischöfe und die Inhaber der Reichserzämter, als Kurfürsten, das grösste Ansehen. Jedoch findet sich nicht, dass sie schon in diesem Zeitraume, ausser bei der Wahl des Königs, als ein von den anderen Fürsten getrenntes Collegium gehandelt hätten.

V. Die Bedeutung, welche die Reichsstädte allmählig erlangt hatten und die Verbindung, in welche mehrere der grösseren Fürsten mit denselben zur Erhaltung des Landfriedens getreten waren, hatten die Folge, dass denselben seit der Mitte des XIII. Jahrhunderts eine Theilnahme an den Reichsversammlungen verstattet wurde, welche sie sodann seit der Regierung Rudolph's von Habsburg unbestritten ausübten, obgleich ein Reichsgesetz darüber aus dieser Zeit nicht vorhanden ist 11).

7) Regelmässig fand dieses Beschwören statt bei der Abfassung und Verkündigung der Landfrieden.

8) Daher wurden mehrere Reichsschlüsse ausdrücklich als Sententia e bezeichnet: z. B. Lothar. III. sent. de fidelitate facta, 1133; Frid. I. Sent. de. bonis mensae episcopalis non alienandis, a. 1153; Henrici VI. Sententia de filiis ministerialium ex liberis matribus, a. 1190 und viele andere. Dass hierbei die Form des Urtheil fragen, finden und folgen eingehalten wurde (siehe oben §. 14 Note 5), zeigt z. B. deutlich Henrici IV. statutum de advocatis ecclesiarum, a. 1104: „regni principibus conlaudantibus et confirmantibus ;“ (Pertz, II. 62); Frider. I. Sent. de bonis mensae episc. a. 1153 (ibid. p. 95): „illustris dux Bavariae Henricus a nobis commonitus (des Urtheils befragt) judicavit (fand das Urtheil)... judicium approbantibus multis principibus (die seinem Urtheil zustimmten, folgten).“

9) So z. B. erschienen die Burggrafen von Nürnberg in diesem Zeitraume stets auf den Reichstagen unter den Fürsten des Reiches und äusserten mitunter sehr grossen Einfluss auf die Verhandlungen, wie z. B. bei der Königswahl Rudolph's I. Vergl. Albert. Argent. Chron. bei Urstis. II. p. 100.

10) So z. B. nahmen noch an der Abfassung des ersten Kurvereins (Unio Electorum) zu Rense a. 1338 vier Pfalzgrafen bei Rhein und Herzoge von Bayern Antheil.

11) Im J. 1255 erschien K. Wilhelm in Oppenheim zum erstenmale bei

[ocr errors]

$. 49.

Reichskriegsverfassung *). I. Die Kriegsverfassung des Reiches hatte seit den Zeiten Kaiser Heinrich's I. eine grosse Umänderung erlitten. Die hauptsächlichste Veranlassung war die höhere Bedeutung, welche die Reiterei, besonders in den Ungarkriegen, erhalten hatte. Hierdurch geschah es, dass der Reichskriegsdienst allmählig vorzugsweise Ritterdienst wurde, welchen die Fürsten und andere geistliche und weltliche Landesherren mit ihren Vasallen und Ministerialen, sowie auch die ritterlichen Reichsdienstleute leisteten ').

II. Die Grundsätze über den Reichskriegsdienst, wie sich dieselben besonders im XI. und XII. Jahrhundert entwickelten, zeigt ein unter der Benennung Constitutio de expeditione Romana bekannter Aufsatz aus dem XII. Jahrhundert, welcher in den Handschriften, in welchen er erhalten ist, fälschlich Karl d. Gr. (a. 790) beigelegt wird, überhaupt aber wohl von keinem deutschen Kaiser herrührt, sondern nur eine Privatarbeit ist 2).

III. Hiernach musste der König einen Heerzug, den er unternehmen wollte, ein Jahr und sechs Wochen zuvor ansagen). War der Zug ein Römerzug, so wurde auf den Roncalischen Feldern eine Musterung vorgenommen und den Vasallen, welche dem Aufgebote ihrer Herren Folge zu leisten unterliessen, das Lehen abgesprochen *). Hatte der Vasall

der Versammlung der Vereinigten Städte und Fürsten, und bestätigte den von ihnen geschlossenen Bund (sog. rhein. Städtebund). Datt, de pace publ. I. c. 4. 20.

*) G. A. Stenzel, Gesch. der Kriegsverfassung Deutschlands, vorzüglich im Mittelalter. Berlin 1820.

") Nach der Constitutio de expeditione Romana (vergl. Note 2) sind theilnahmspflichtig am Römerzug: „Principes (Domini) cum militibus: inbeneficiati a nobis (Rege) vel a regno: filii vel domestici ecclesiarum, i. e. ministeriales: Principum clientela.“

2) Der beste Abdruck dieser Constitutio ist in Pertz, Legg. II. P. II. (Capitula spuria) p. 2. Wenngleich dieser Aufsatz weder Karl d. Gr., noch einem anderen deutschen Kaiser beigelegt werden kann, so ist doch der Inhalt desselben ganz den Verhältnissen im XI. und XII. Jahrhundert entsprechend. Vergl. besonders Eichhorn, R.-G. §. 294. Anmerk. I. ; vergl. auch Eben. das. §. 262. Anmerk. p. 206; Homeyer, Sachsensp. Th. II. Bd. 2. p. 2; und besonders Pertz, Vorbemerkungen, a. a. 0.

3) Const. de exped. Rom.: , . ad omnium nobiscum euntium praeparationem annus cum sex hebdomadibus pro induciis detur, et taliter per totum regnum fidelibus nostris indicetur.“ Dasselbe bestimmt Sächs. Lehnr. a. 4 f. 3 a. E.

4) Const. de exped. Rom.: „Cuicunque autem secundum hanc legem eadem expeditio imperetur, si ad curiam Gallorum, h. e. in campum, qui vulgo Rungalle

Lehen von mehreren Herren, und konnte er daher nur dem Aufgebote des einen folgen, so musste er bei den anderen Herren seine Dienste in Geld oder einem Theile der Jahresrente des Lehengutes ablösen 5). Der Dienst wurde von den landesherrlichen Vasallen und Ministerialen auf Kosten ihrer Herren geleistet, wenn er ein Römerzug war, und dabei hatten sie noch einen Anspruch auf ein Drittheil der Kriegsbeute 6): ausserdem

[ocr errors]

dicitur, dominum suum non comitetur, et ibi cum militari apparatu non presentetur, feodo .

privetur.“ Vergl. Otto Frising. Gesta Frider. I. Lib. II. c. 12 (oben §. 16 Note 1). Ueber die Reichsfahnen und Wappen vergl.: Zeichen, Fahnen und Farben des deutschen Reichs, histor. erörtert. Frankfurt 1848.

6) Constit. de exped. Rom.: „Si autem forte quod absit accidat, aut iidem milites diversos dominos propter diversa beneficia acquirant, ne aliquod beneficium indebitum vel sine servitio remaneat, singuli singula debita singulis dominis persolvant; videlicet quantum ab ipsis, si irent, accepturi erant, tantum se daturos cognoscant.“ Vetus autor I. §. 110: „Si homo duos | vel tres habet dominos || si quis prius inter eos || regis servitium denunciet || illi homo serviet || et expeditionis auxilium || aliis det, si quod habet ab eis beneficium.“ Ebenso Sächs. Lehnr. a. 46 §. 2. Constit. de exped. Rom.: „Isti vero tales (sc. officionarii speciales principum, v. g. marscalcus, dapifer etc.) remanere cupientes, si apud Dominos impetrare valeant, quot mansos possideant, tot libras suae monete vel totum fructum feodi in illo anno pro stipendio persolvant.“ _ Sächs. Lehnr. a. 4 §. 3: „Ok sal dar varen iegelik man mit sime herren die des rikes gut to lene hevet oder he sal die vart losen mit deme tegeden (zehnten) punde dat he jarlikes von im hevet.“ – Vetus autor de benefic. I. 13. Lex Conradii II. a. 1037 in II. Feud. 40 §. 2 (Pertz, Legg. II. p. 38): „Similiter in petendis hostenditiis: hostenditiae dicuntur adjutorium quod faciunt dominis Romam cum rege in hostem pergentibus, vasalli qui cum eis non vadunt: v. g. in Lombardia de modio, XII denarios; in Teutonica terra tertiam partem fructuum, facta computatione fructuum solummodo ejus anni quo hostem faciunt.“ Lex Frider. I. a. 1158, in II. Feud. 55 (Pertz, II. p. 113) fordert aber „tam in Italia quam in Alamannia . . . dimidium reditus unius anni.“ Später kam für hostenditiae (ostendiciae) das Wort a doha in Gebrauch: ado, adon, lat. barb. adonare, d. h. austhun, auslösen, ablösen, liberare.

6) Die Const. de exped. Rom. fordert von jedem Vasallen (qui per hominium dominis suis adhaeserint) für jede zehn mansos seines Besitzthums einen geharnischten Ritter (brunia, halsberga) mit zwei Schildträgern (Knappen, scutarii). Die Ministerialen der Kirchen und Fürsten (qui quotidie ad serviendum parati esse debent) müssen für ein Beneficium von 5 mansis geharnischt und mit einem Schildträger erscheinen. Sodann ist bestimmt: „Ipsis (vasallis) etiam ad itineris praeparationem sex librae suae monetae in stipendium, tribuantur: et duo equi, unus currens, alter ambulans addantur, ac duobus sociis soumarius (ein Saumthier) victualibus bene oneratus committatur ... Ipsi quoque in Dominorum tam diu vivant procuratione, quam diu in incepta vadant expeditione: et quidquid a rebellibus regni pugnando acquisierint, partes duos ad dominum deferant, tertiam sibi pro consolatione retineant. Quos autem non pascunt Domini, ad ipsos reportent tertiam partem sui acquisiti. Singuli vero principes suos habeant officionarios speciales: Marescalcum, Dapiferum, Pincernam et Camerarium. Qui quatuor quanto plus sunt laboraturi, tanto plus in stipendio, in vestitu, in equitatu prae ceteris sunt honorandi, scilicet unicuique istorum decem librae cum tribus equis tribuantur: quartus Marescalco addatur, quorum unum 'ad praecurrendum, alterum ad pugnandum, tertium ad spatiandum, quartum ad loricam portandum.“

musste der Mann sechs Wochen auf seine eigenen Kosten dienen, konnte aber dann verlangen, sechs Wochen Ruhe zu haben, und zwar nicht nur vom Dienste, sondern auch von aller gerichtlichen Vorladung 7).

IV. Das Fussvolk wurde grossentheils schon geworben ), und nur in dringenden Fällen, bei allgemeiner Landesnoth oder sonst bei besonderen Veranlassungen, leisteten mitunter noch die Städtebürger oder Landbewohner eine Heerfolge, jedoch in der Regel nicht ausser Landes 9). Daher werden auch die gemeinen Landleute in der Constitutio de expeditione Romana gar nicht mehr als kriegsdienstpflichtig erwähnt, sondern angewiesen, dem Landesherrn als Reluition für die von ihm mit seinen Vasallen an ihrer Stelle übernommenen Kriegsdienste eine Abgabe zu entrichten 10). Auch blieb denselben die alte Verpflichtung zur Leistung der Kriegsfronden und Naturalprästationen für den Unterhalt durchziehender Kriegsheere 11). Uebrigens nahmen die Städte häufig sehr kräftig

7) Sächs. Lehnr. a. 4 §. 1: „Ses weken sal die man dienen sime herren mit sin selves kost, und ses weken vore unde ses weken na sal he des rikes vrede hebben unde schacht rowe (vom Lanzendienst ruhen, Homeyer = scaftTegi, s. oben §. 36 Note 30), so dat ine nen sin herre to lenrechte degedingen ne mach noch des rikes dienst gebieden.“ Ebendas, a. 4 §. 5: „Swie so en perd oder icht sines gutes sime herren gelegen (geliehen) hevet, oder icht an sime dienste verloren hevet, dat im unvergulden is, die wile n'is he nicht plichtig sime herre to dienende noch lenrechtes to plegene“.

8) Godef. Colon. ad a. 1195. 1236. Radevicus de gest. Frid. I. L. I. C. 32: „mercenaria multitudo.“ Hierauf gehen die Bezeichnungen: „servientes, servi,“ im Gegensatze von miles in Frid. I. conventus. Brix. a. 1158 (Pertz, I. p. 107) Soldknechte, Landsknechte.

[ocr errors]

9) Magdeb. RW. für Goldberg, Saec. XII. bei Gaupp, p. 219 ilg. c. 4: „De ipsa civitate ad serviendum vobis (Duci Henrico I. in expeditione contra praedones) 40 viri cum armaturis praeparati et servi ipsorum emittentur „et si necesse fuerit, in expensa civitatis.“ Stadtrecht v. Freiburg v. 1120 g. 63: „Burgenses non tenentur ire cum domino in expeditione, nisi iter unius diei, ita tamen ut quisque sequenti nocte possit ad propria remeare.“

Ebendas. §. 65: „Cum vero praedicta expeditio communiter praecipitur, quicunque civium audierit et non exierit, nisi legitimam causam pretenderit, domus ejus funditus destruatur.“ Dieselbe Bestimmung, wie §. 63 des Freib. Stadtrechts, hat auch die Handfeste K, Friedrich’s II. für Bern, a. 1218 c. 9.

cum

10) Const. de exped. Rom.: „Praecipimus, ut singuli buringi decem duodecim funibus de canopo solidos dominis suis impendant et insuper soumarium cum capistrio concedant, quem si domini voluerint, ipsi ad primam navalem aquam usque perducant. Mansionarius quinque solidos: apsarius tringinta denarios: bunarius quindecim; quorumlibet larium possessores sex suppleant.“

11) So erwähnt auch ausdrücklich die Const. Frid. I. in II. Feud. 56: „angariorum parangariarum, plaustrorum et navium praestationes.“ Radevicus de gest. Frid. I. L. II. c. 10: „His gestis Fridericus

nuntios pro colligendo fordro (siehe oben §. 36 Note 26) per totam Tusciam et maritima, et Campaniam direxit.“

« ZurückWeiter »