Rassenmutter und Rebellin: Hexenbilder in Romantik, völkischer Bewegung, Neuheidentum und Feminismus

Cover
Königshausen & Neumann, 2007 - 465 Seiten
 

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Ein hochdifferenziertes Buch. Die Analyse der Hexenbilder überzeugt durch überaus umsichtige und weitgefasste Sichtung von Quellen. Die Diskussion ist gut strukturiert. Einzig im Teil zu den gegenwärtigen Entwicklungen gerade auch im feministischen Bereich der Hexenreligion schwindet die Genauigkeit ein wenig - aber man kann nicht ALLES leisten. Unbedingt lesen - spannend! 

Inhalt

Vorwort
9
Interpretationsmuster aus dem 19 Jahrhundert
33
Völkische Hexenbilder
117
Neuheidnische Hexenbilder der Gegenwart
185
Feministische Hexenbilder
255
Grundlagen des Hexenmythos
335
Zusammenfassung
384
Verzeichnis der zitierten Homepages
461
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 421 - Die Seherin von Prevorst. Eröffnungen über das innere Leben des Menschen und über das Hereinragen einer Geisterwelt in die unsere.
Seite 426 - Männer angehören durften, die sich verpflichten mußten, »blond-blaue« Frauen zu heiraten, war das 1905 erstmals erschienene und zwischen 1928 und 1930 noch einmal in den Osfora-Heften abgedruckte Pamphlet Theozoologie oder Die Kunde von den Sodoms-Äfflingen und dem Götter-Elektron. Eine Einführung in die älteste und neueste Weltanschauung und eine Rechtfertigung des Fürstentums und des Adels.

Bibliografische Informationen