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Professor der Heilkunde an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin,
Mitglied der medicinischen Ober- Examinations-Commission, der IIufeland-
schen medicinisch-chirurgischen Gesellschaft, des Vereins für Heilkunde in
Preussen, der medicinischen Gesellschaften zu Kopenhagen, Leipzig, London,
Lyon, Metz, New – York, Philadelphia und Zürich, der Wetterauischen Ge-
sellschaft für die gesammte Naturkunde, der Gesellschaften für Natur- und
IHeilkunde zu Berlin, Bonn, Dresden und Erlangen, des Instituts in Albany,
der schwedischen Gesellschaft der Aerzte in Stockholm, und der Accademia
Pontaniana zu Neapel Mitglied und Correspondenten.

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B E IR EL IN,
Verlag von Theod. Christ. Friedr. Enslin.
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V or wort.

- " ! - s Diese Arbeit schliesst sich meinen Versuchen über verwandte Gegenstände an, und es spricht sich auch in ihr der Gedanke aus, dass die grossen Volkskrankheiten Entwickelungszustände sind, in denen der Geist der Menschheit sich nach allen Seiten hin regt. Davon giebt die ganze Weltgeschichte. Zeugmiss. . . Die Stimmung der Gemüther, die Denkweise ganzer Zeitalter war oft die Folge herrschender Krankheiten; denn nichts ist mächtiger, den Menschen entweder zur Ergebung und milden Gesinnung zu stimmen, oder in ihm wilde Leidenschaften zu entzünden, als die Nähe einer unausweichlichen, gemeinsamen Gefahr. Oft haben. Begeisterung und Fanatismus, Hass und Rachedurst, welche beengender Todesfurcht entsprangen, die Welt in Feuer und Flammen gesetzt.

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