Geisel des IS: Die wahre Geschichte einer 13-monatigen Gefangenschaft

Cover
Riva Verlag, 10.04.2017 - 256 Seiten
Über ein Jahr lang wurde der Fotograf Daniel Rye von der Terrororganisation Islamischer Staat in Syrien gefangen gehalten, bevor seine spektakuläre Befreiung gelang. Geisel des IS erzählt seine dramatische Geschichte und beschreibt eindringlich und fesselnd das Martyrium, das er erleiden musste. Dabei folgt die Erzählung auch Daniels Familie, die mehr als 2 Millionen Euro Lösegeld für Daniels Befreiung auftrieb, und deren nervenaufreibenden Verhandlungen mit seinen Entführern. Ihr Weg durch eine Reihe schier unüberwindbarer Hindernisse und schwieriger Entscheidungen bietet einen seltenen Einblick in die geheime Welt der Ermittlung, um Daniel, aber auch den ebenfalls mit ihm gefangen gehaltenen amerikanischen Journalisten James Foley ausfindig zu machen und zu befreien. Das Buch basiert auf Daniels persönlichen Schilderungen und auf Interviews mit ehemaligen Mitgefangenen, Dschihadisten und Personen, die im Hintergrund gearbeitet haben, um Daniels Freilassung zu ermöglichen. Ein Buch, das zum ersten Mal die Qualen der Gefangenschaft beim IS hautnah beschreibt. Eine durch und durch bewegende Geschichte über Freundschaft, Folter und das Überleben.
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Vorwort
Syrien und zurück
Eine Schlinge um den Hals
Die Geiseln unter der Kinderklinik
Daniel und James
Siehst du den Mond Daniel?
In Orange mit Blick auf die Welt
EMails aus der Finsternis
Das Experiment
Hallo Mama ich bins Daniel
Rückkehr in die Freiheit
Tod in der Wüste
Nachwort
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2017)

Puk Damsgard ist seit 2011 Nahost-Korrespondentin, nachdem sie zuvor viele Jahre lang in Afghanistan und Pakistan gelebt hat. Sie hat eine Reihe von Auszeichnungen für ihre journalistische und schriftstellerische Arbeit erhalten.

Bibliografische Informationen