Jugend – Schule – Zukunft. Psychosoziale Bedingungen der Persönlichkeitsentwicklung. Ergebnisse der Längsschnittstudie AIDA

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Waxmann Verlag, 2011 - 466 Seiten
In der Jugend begegnen Menschen den Möglichkeiten, Anforderungen und Risiken, die ihnen in der Gesellschaft in Form von Entwicklungsaufgaben gestellt werden. Die Schule bildet dabei ein zentrales Erfahrungsfeld bei der Ausbildung persönlicher Identitätsentwürfe und Lebenspläne, sie ist Übungsfeld für verschiedene Aufgaben, etwa dem Umgang mit Leistungsanforderungen, der Erarbeitung guter sozialer Beziehungen zu Lehrkräften und Gleichaltrigen oder der Erarbeitung einer beruflichen Orientierung sowie geschlechtsrollenbezogener Wertvorstellungen. Beim Übergang vom Kind zum Erwachsenen stellen Jugendliche die Weichen für ihre Zukunft.

Wie gut gelingt Jugendlichen die Bewältigung der an sie gestellten Entwicklungsaufgaben? Welche Bedeutung haben ihre persönlichen Ressourcen wie Ich-Stärke und Leistungsvertrauen? Wie wichtig sind soziale Stützsysteme im schulischen und außerschulischen Kontext? Die Längsschnittstudie Adaptation in der Adoleszenz (AIDA), an der mehrere tausend Jugendliche über drei Messzeitpunkte (Klasse 7, 8 und 9) teilnahmen, gibt darauf differenzierte Antworten, die in bildungstheoretische und entwicklungspsychologische Diskurse eingeordnet und deren pädagogische Implikationen ausführlich diskutiert werden.
 

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Inhalt

II ANLAGE DER STUDIE
81
III DESKRIPTIVE BEFUNDE ZUR PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG VON SCHÜLERINNEN UND SCHÜLERN DER SEKUNDARSTUFE I
135
IV AUSGEWÄHLTE ANALYSEN
191
V RESÜMEE
353
Literatur
439
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abbildung Adoleszenz AIDA AIDA-Projekt AIDA-Studie Analysen Anmerkung Antwortformat Ausprägung Aussage beiden Bereich beruflichen Orientierung Berufsstatus der Eltern Berufswünsche Bewältigung Bildungs drei Effekte elterliche Leistungserwartung empirischen Entwicklung Entwicklungsaufgaben Erfolgszuversicht Ergebnisse Erhebungszeitpunkten Fächern Familiäre Geborgenheit/Hilfe Fend Freundschaftsbeziehungen geringer Gesamtschule Geschlecht Geschlechtsrollen Geschlechtsrollenorientierung Gruppe guten Noten Gymnasiast/inn/en Gymnasium Hauptschule Heranwachsenden hohem BBS hohem Selbstwert Horstkemper Ich-Stärke Ich-Stärke und Leistungsvertrauen inferenzstatistisch insgesamt Interkorrelationen Items jeweils Kennwerte Klasse 8 Klasse Klassenklima Klassenstufe konfirmatorischen Faktorenanalysen Konkurrenz Konstrukte Korrelationen Längsschnittstudie latenten Variablen Lehrerengagement Lehrkräfte Leistungsangst Leistungsängstlichkeit Leistungsvertrauen lichen Mädchen männlichen Jugendlichen Merkmale Messzeitpunkte Mittelwerte Modell niedriger BBS Pfadkoeffizienten Profilgruppen Prozent Reliabilitäten risikohafter RMSEA schlechte Noten schulbezogenen Hilflosigkeit Schule Schüler/inne/n Schüler/innen Schulform Schulfreude schulischer Leistungen Schulkarriere Schulleistungen Schulnoten Schulstandort Sekundarstufe Selbstkonzept der Leistungsfähigkeit Selbstkonzept des Aussehens Selbstwert signifikant Skala Skalen sowie sozialen Ressourcen sozialen Stützsysteme SRMR Standardabweichungen Standardfehler stärker Studien Tabelle trifft eher unserer Unterschiede Valtin Varianz weiblichen Jugendlichen Werte West-Berlin Zusammenhang

Bibliografische Informationen