Was das Gedicht alles kann: Alles: Texte zur Poetik

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FISCHER E-Books, 26.09.2012 - 672 Seiten
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Robert Gernhardt ist nicht nur einer der bedeutendsten Lyriker unserer Zeit, sondern auch ein kluger Theoretiker und brillanter Essayist, der sich immer wieder mit Dichtern und ihren Werken, mit der Lyrik als solcher und den Bedingungen ihrer Entstehung auseinandersetzte. Der vorliegende Band, herausgegeben von Lutz Hagestedt und Johannes Möller, vereint seine wichtigsten Überlegungen zum Gedicht, allen voran die Poetikvorlesungen in Frankfurt am Main, Essen und Düsseldorf.

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Über den Autor (2012)

Robert Gernhardt (1937–2006) lebte als Dichter und Schriftsteller, Maler und Zeichner in Frankfurt am Main und in der Toskana. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Heine-Preis und den Wilhelm-Busch-Preis. Sein umfangreiches Werk erscheint bei S. Fischer, zuletzt »Toscana mia« (2011), »Hinter der Kurve« (2012) und »Der kleine Gernhardt« (2017). Lutz Hagestedt, Jahrgang 1960, Literaturkritiker und Literaturwissenschaftler, ist Professor für Neuere und neueste deutsche Literatur an der Universität Rostock. Er hat den Band »Alles über den Künstler. Zum Werk von Robert Gernhardt« (2002) herausgegeben. Johannes Möller, Jahrgang 1968, arbeitet als Jurist im Bundeswirtschaftsministerium. Über Robert Gernhardt publizierte er unter anderem in der Zeitschrift für Literatur text+kritik und in der Süddeutschen Zeitung. Zusammen mit Lutz Hagestedt hat er den Band »Was das Gedicht alles kann: Alles« mit Robert Gernhardts Texten zur Poetik herausgegeben (2010).

Bibliografische Informationen