Wirtenbergischer Plutarch: Lebensbeschreibungen berühmter Wirtenberger, Band 2

Cover
J. M. Seeger, 1832
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Ausgewählte Seiten

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Beliebte Passagen

Seite 62 - Jesu Christi, wie dieselbige zu dieser letzten zeit, besonders in Teutschland hell und klahr ausgegangen, und noch heut zu Tag...
Seite 62 - Damit aber auch ein jeder Christ wisse, was Glaubens und Vertrauens wir Leut seyen, so bekennen wir...
Seite 53 - Erbsen-Aecker nahe bei der Festung häufig besuchten, ließ er hier Geschosse legen, welche bei der geringsten Berührung von selbst...
Seite 52 - Thor> diese baten die Wache, ihnen der Kälte wegen zu erlauben, daß sie ein wenig in die Wachtstube Netten dürften.
Seite 77 - Jahre. Ich schlafe wenig. In meinem ganzen Leben hatte ich keinen Prozeß. Gemälde und Kunstsachen liebe, «eichthümer verachte ich. Mein Tisch ist maß,« und gastfrei, mein» Armuch heiler, ruhig un
Seite 48 - Vertheidigungsstand zu setzen, und mit dem nöthigen Mundvorrath zu versehen. Die nahe gelegenen! Schlösser...
Seite 48 - Thürmc, in den Felsen gehauene Keller und Gewölbe, auch ein, mit Gräben und Thürmen noch beMders besestigtes.
Seite 53 - Widerhold eilte so wenig mit seiner reichen Beute, daß er noch Zeit, fand, sich in Tuttlingen mehrere Stunden aufzuhalten und die Pathenstelle bei dem Kinde eines dortigen Bürgers anzunehmen.
Seite 55 - Nürtingen, er belehnte ihn mit den Rittergütern Neidlingen , Randeck und Ochsenwang, und würde ihm noch den Grasen-Titel gegeben haben, hätte nicht Widerhold diesen ausgeschlagen.

Bibliografische Informationen