Religion und Musik in Glastonbury: Eine Fallstudie zu gegenwärtigen Formen religiöser Identitätsdiskurse

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Vandenhoeck & Ruprecht, 14.09.2011 - 712 Seiten
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Die südenglische Stadt Glastonbury zeichnet sich durch eine Vielfalt religiöser Strömungen aus: Neben Anglikanern stößt man hier auf Neo-Hindus, Druiden oder die Goddess People. Als Basis ihrer Feldforschung stellt Isabel Laack die religiöse Identitätsbildung in Glastonbury dar und untersucht die Musik, die in der religiösen Praxis angewandt wird. Daran anschließend entwickelt sie ein theoretisches Erklärungsmodell unter Berücksichtigung neuester ethnologischer und musikwissenschaftlicher Ansätze, um die Rolle von Musik in den lokalen kollektiven Identitätsbildungsprozessen zu erfassen.
 

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Inhalt

Vorwort
11
1 Einleitung
13
2 Forschungsdesign
27
3 Das religiöse Feld
75
4 Körper und Sinne
217
5 Musik
279
6 Wirksamkeitstheorien
459
7 Kontexte
487
8 Musik und kollektive religiöse Identität im pluralen Setting von Glastonbury
519
9 Abschlussdiskussion
619
Quellen
641
Register
701
Danksagungen
711

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2011)

Dr. Isabel Laack ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Heidelberg im Sonderforschungsbereich »Ritualdynamik« und im Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften tätig.
Ab Herbst 2011 forscht sie im Rahmen eines Marie Curie International Outgoing Fellowship der European Research Agency als Visiting Researcher am Department of Anthropology der Harvard University.

Bibliografische Informationen