Dietrichs erste Ausfahrt

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Franz Stark
Litterarischer Verein, 1860 - 356 Seiten
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Seite 219 - man spricht, es hab der helt getan, der hie pei uns gefangen leit: den leip muß er verloren han.' 572. Auf sprang der herzog pald zu hant: H. 386. sein schwert das hing an einer want, das nam er in die hende. er lief da er die risen sach, mit zorn der edel
Seite 218 - sein stangen in die hend er fing und wolt in han erschlagen. her Ditrich da den stein enpfie, kein grosser sach er nie begie pei allen seinen tagen: er warf im ab daz herze sein, das es so laut erhalle, dem risen naht des todes pein,
Seite 147 - ob es doch halbes were war, des man den Ferner rümet; ob ers an mir beherten tar, [69 a ] so wirt sein lop geblümet. ich sech gar gern,' sprach Libertein, 'das er gen mir zu juste hielt durch alle werde frawen fein.
Seite 315 - 120,5. her Ditrich sprach zu Hildeprant: 'ich dorft wol ewrer lere.' er nam sein herren bei der hant, er sprach: 'mich zwinget sere R. 120,6-10. die Minne gen der kunigein, und sol mein wille nit ergan, so gwan mein herz nie
Seite 19 - wol auf nun, in den tan! uns von dem ungetauften man auch nimmer leit geschehen kan.' 45. Da reit aus Fern, als man uns seit, H. 14. seins leibes gar ein degenheit der junge
Seite 185 - du solst billich des todes fal hie leiden auf der grüne, dann das ich frawen eren sol: ir grus dem herzen sanfte tut, ., der mangen man erfrewet wol.' 479. Der ris der sprach: 'ia, herre mein, ich wil euch undertenig sein auch alle meine tage.
Seite 127 - Als si den jungen helt enpfing, H. 199. von im zu Hildeprant si ging, der ward da wol enpfangen: mit armen si den helt umb schlos, R. 63, l. paid halsen, trücken das ward gros, ir munt und auch ir wangen zu kus si pot dem werden man und sprach aus rotem munde:
Seite 297 - 782. Wer kan die freüd gesagen wol! sie wurden alle freüden vol in herzen und im sinne, da manig rotes mündelein tet mangen kus den herren schein. die edel kuniginne sich pald des Perners underwant und truckt in an ir herze; ir sußer trost im freüd tet kant, verschwunden was sein schmerze.
Seite 305 - ir habt mich nie so klein ersehn, euch möcht noch schad von mir geschehn, wolt ir sein nit erwinden und lassen solchen ubermut, der Ferner euch doch letzte: [144 a ] nun schweiget nach, das ist euch gut. der ris sein zen da wetzte, dar zu er zorniglichen sprach: 'und schonet ich der frawen nit, ich würf euch
Seite 145 - weisen und solt in halten als ein fogl, den man zeucht zu der speise, ee daz er werde [68 a ] gar zu gogl. mit scharpfen worten reissen man einen jungen herren sol: peid leib und gut als einen wint in wagen sol auf preises zol.' 371. 'Awe, mein her, her Helferich, nu wolt ir auch verderben mich!

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