Kulturpolitik gegen die Krise der Demokratie: Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus 1926-1933

Cover
C.H. Beck Verlag / Kommission für bayerische Landesgeschichte, 05.10.2018 - 430 Seiten

Die Verfassung der Weimarer Republik verlagerte zahlreiche Kompe­tenzen von den Ländern auf das Reich. Umso mehr Bedeutung gewann die Kulturpolitik für den Freistaat Bayern, blieb diese doch eine zentrale Aufgabe des Landes. Zuständig war das Bayerische Staats­ministerium für Unterricht und Kultus, dessen Aufgabenbereich Schulen, Wissen­schaft und Kunst sowie die Religionsgemeinschaften umfasste. Die vorliegende Studie untersucht Organisation, Personalentwicklung, Verwaltungsreformen, Entscheidungsabläufe und Tätigkeitsfelder des Ministeriums. Zudem wird die Positionierung des Ministeriums in den Herausforderungen und Krisen der Jahre von 1926 bis 1933 einer systematischen Analyse unterzogen.

 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

A Einleitung
1
B Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus
27
C Aufgabenfelder
122
D Phänomene der Zeit
225
E Fazit
351
F Biogramme der Referenten des Staatsministeriums für Unterrichtund Kultus
355
Quellen und Literaturverzeichnis
375
Abkürzungen
425
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2018)

 

Bibliografische Informationen