Satiren und pasquille aus der reformationszeit, Bände 1-3

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Oskar Schade
C. Rümpler, 1863 - 351 Seiten
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite xi - Den druck uns Deutschen got zugeschickt hat Zu lernen die schrift und erkennen der Romer art « Welche die heilige Schrift wollen underdrucken.
Seite 238 - ... ich leihe im das gelt, er reicht mir ein jar zwei oder drei die gült, darnach so kan er die gült nit mer reichen: so nem ich das gut an und stoß den bauwern darvon. so überkom ich das gut und das gelt, also geschieht mir auch dergleichen mit hantwerks leuten.
Seite 212 - Mtinich usgetrieben und vertilget hat, dann er hat in dem recht bedacht den Grund aller Mifsglauben von denselbigen Gleifsnern kommen, und dafs sie nimmer zu ersättigen seind. Dann giebt man ihn...
Seite 219 - Pforten mit sant Peter und dem ritter sant Jörgen gehalten zuvor und ehe dann er in» gelassen ist worden" lann Sickingen weder den Apostel noch den Heiligen von der Gerechtigkeit feine« Thun» und Treiben
Seite iv - Freimut, mitunter durch große Derbheit und Leidenschaftlichkeit: denn wo eben die Massen frei eintreten und Massen in so sinnlicher Kraft wie unsere Vorfahren damaliger Zeit, da kann von einem Überwiegen umsichtiger leidenschaftloser Ruhe keine Rede mehr sein.
Seite 18 - Ain schöner Dialogus von zwaien guten Gesellen genant Hans Toll und Claus Lamp sagent vom Antechrist und seinen...
Seite 85 - Grob. (Worms 1551). SCHADE, Sät. u. Pasqu. l, 160, 219 (1587): Da etliche magistri cantores beisamen saßen. \ ich dacht, sie repetierten den Cisioianum: \ So declinierten sie den Grobianum.
Seite 189 - Karsthans kom ich her Vol gutter manung / rechter ler. Mit Edlen bin ich worden eins Als was ich weiß / do schweyg ich keins.

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