GedichteSelbstverlag des Herausgebers, 1847 - 549 Seiten |
Inhalt
| 258 | |
| 265 | |
| 271 | |
| 287 | |
| 293 | |
| 299 | |
| 306 | |
| 312 | |
| 51 | |
| 58 | |
| 65 | |
| 72 | |
| 79 | |
| 85 | |
| 93 | |
| 94 | |
| 101 | |
| 109 | |
| 115 | |
| 127 | |
| 134 | |
| 140 | |
| 148 | |
| 154 | |
| 161 | |
| 167 | |
| 173 | |
| 175 | |
| 181 | |
| 188 | |
| 194 | |
| 206 | |
| 215 | |
| 229 | |
| 235 | |
| 242 | |
| 248 | |
| 254 | |
| 316 | |
| 324 | |
| 331 | |
| 338 | |
| 344 | |
| 350 | |
| 356 | |
| 362 | |
| 371 | |
| 381 | |
| 396 | |
| 405 | |
| 411 | |
| 423 | |
| 431 | |
| 439 | |
| 455 | |
| 461 | |
| 468 | |
| 476 | |
| 488 | |
| 495 | |
| 503 | |
| 509 | |
| 515 | |
| 525 | |
| 535 | |
| 543 | |
| 549 | |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
Arcoles Astrach auf's Auge bange Blatt Blick Blüthen bricht Bruder Brust Censor Czar Desaix dicht Droschke dumpf Erde erst ew'gen Feind flücht'gen Frau Fürsten Fuß Gaudy's Gedichte Glanz gleich Glückspilz glüh'nden Gluth goldnen Gott Grab Greis groß hält Hand Harfe Haupt Haus Heer Heiducken heil'gen heißt hell Herr Herz Himmel hold in's ist's Jahr jekt Jezt Jüngling Kaiser Kapudan Pascha keck Kind Kinmont Krieger Kuß lächelnd Land längst Laß läßt lauschen Leben leis Licht Liebe Lied ließ Lippen Lump Mann matt Meer Moskau Mund muß Nacht Napoleon Narewka nimmer Reiche Reih'n reißt Rhein Roß roth Sapieha saß Schar schaut Schloß Schmetterling schnell schwarzen Schwert Schwingen Seht Seufzer Sieger Sohn soll Sonne spricht starren stehn steht Stern Stirn stolz stumm Sturm Sultan Szlachcic Thal Thor Thränen todt Traum Treue Vater Volk Wange ward Weib Wein weiß Welle wieder wild Wogen wohl Wolken Wort Zecchinen zieht Zither
Beliebte Passagen
Seite 69 - Dann trüg' ich mein Geschick mit Seelenruh. Doch so ? Mein Zimmer ist auf gleicher Erde. Den will ich sehn, der sich zu Hause hält Gleich mir — wenn ich nicht just verleitet werde. Frag' ich da nicht mit Recht: Wo bleibt mein Geld? Ich spiele nie! — Dem Faro — Gott bewahre! — Ich opfern! Nein, die Zeiten sind vorbei. Und bieg' ich nun auch ein paarmal im Iahre Mein Kärtchen — 's ist 'ne wahre Lumperei.
Seite 68 - Schütt' ich den Rest von meiner Börse aus. Die Tasche hat kein Loch, Die harten Thaler Wo sind sie hin? Gott weiß. In alle Welt. Des Morgens noch ein Rothschild — Abends kahler Als eine Kirchenmaus. — Wo bleibt mein Geld ? Im Buche steht es, was ich eingenommen — Denn in der Ordnung treib
Seite 467 - Und die Kaiserin erhebt sich, zeichnet rasch das Pergament, Das sie von der Herrschertrone, das sie von dem Gatten trennt, Scheidet mit verhülltem Auge, weinet unter Blumen fern, > Weinet bis zum Tod : — entwichen ist mit ihr de« Kaifer
Seite 325 - Nein! Wir haben nur geredet, wie's das Gewissen lehrt, wir haben nur als Männer das Wort durch Tat bewährt. So Gott uns helfen möge, hier wird das Weigern Pflicht. So Gott uns helfen möge, wir können anders nicht!
Seite 133 - Gestalt, Zeugte gleich gebogner Nacken Spuren von der Zeit Gewalt, Hatte sie mit häm'schem Finger Gleich manch Fältchen eingekrallt — Immer ließ sich noch ermessen, Daß die Frau mit Ehren alt. Zu erwachen schien die Dame, Leis und schüchtern fragt' ich da: Wenn nicht meine Ahnung lüget, Seyd Ihr Frau Germania? — „Bis zu Achtzehnhundert neune Ward ich so genannt. O ja." Und jetzt? — ,,Hab
Seite 542 - Verhängnis hingeopfert sanken Fürsten, sank der Chor, — Und nun trete du, die Letzte, als der Epilog hervor. Frage, Bild der ew'gen Roma, von der Riesin Gruft herab, Frage: Ob es einen Helden, deinem Sohne gleichen, gab? Frage jede deiner Schwestern, ob sie mehr als du beweint? — Deine Frage wird von jeder mit verhülltem Haupt verneint.
Seite 132 - Klepper, Welcher, schleichend Schritt vor Schritt, Mit den Ranken, Dornen, Nesseln Sich schwerfäll'gen Hufes stritt, Saß ein Weib, das schlafend nickte Und doch nicht vom Sattel glitt. Saß verkehrt doch gar die Donna, In der Hand den Schwanz als Zaum, Wankt' hinüber und herüber, Murmelt' auch, doch wie im Traum. Wen'ge Worte nur vernahm ich, Die ich hört' verstand ich kaum, Gab auch nicht drauf acht, und mustert
Seite 33 - Fürchterlich! Um diese zwei dreht alles sich. Hier steht's. Sieht doch der Blind" es, Zwei Haupt-Rebeller sind es. Und hier! Geschrieben steht ja groß Und breit: ein Bundes-Hemde?
Seite 69 - ... Dem Faro — Gott bewahre! — Ich opsern ! Nein, die Zeiten sind vorbei. Und bieg' ich nun auch ein paarmal im Iahre Mein Kärtchen — 's ist 'ne wahre Lumperei, Zwar leugn' ich nicht, daß mein Gewinn nur spärlich — Im Gegentheile : meine Karte sällt Stets linker Hand — doch der Bankier ist ehrlich, Das löst die Frage nicht : Wo bleibt mein Geld? Ich trinke nicht ! — Eß' ich auch 'mal ein Hundert Stück Austern — nun, dasür ist's Ianuar, Ist's Austernzeit.
Seite 68 - Wo bleibt mein Geld ? So ruf ich alle Tage Vergeblich sinnend, kehr' ich spät nach Haus, Wo bleibt mein Geld ? Mit dieser ew'gen Frage Schütt' ich den Rest von meiner Börse aus.
