Verkündigung des christlichen Glaubens durch geistliche Musik: dargestellt an der Totenliturgie

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LIT Verlag Münster, 2004 - 183 Seiten
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

14 Der Protest der Reformation und die evangelische Funeralmusik
92
Der österliche Aspekt der Totenliturgie
96
22 Transitus als wesentliche Dimension der Liturgie
101
23 Die Totenliturgie ein Übergangsritus
103
24 Die eschatologische Dimension der Totenliturgie
104
Actus tragicus Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit BWV 106
106
Die Liturgie als Ort der Verkündigung des christlichen Kerygmas
113
32 Die Eucharistie als Memoria des Todes Jesu 1 Kor 1126
115

22 Musik als Theologie und Theologie als Musik Meinrad Walter
24
Christlicher Glaube und wortgebundene Musik
29
32 Vertonung geistlicher bzw biblischer Texte im Umfeld von Tod und Sterben
33
Christlicher Glaube und instrumentale Musik
56
42 Die theologische Aussage in nichtwortgebundener Musik
61
Geistliche Musik eine Wesensbestimmung
70
52 Geistliche Musik und Musica sacra
73
DIE TOTENLITURGIE UND DIE GLAUBENSVERKÜNDIGUNG DURCH MUSIK
77
12 Die Totenliturgie nach dem Rituale Romanum 1614
79
13 Requiem aeternam zur Geschichte einer musikalischen Gattung
81
33 Die Liturgie als Aufgabe einer Ästhetik der Verkündigung
118
Verkündigung in der Totenliturgie
126
42 Musikalische Elemente und ihr theologischer Gehalt
127
Die Totenliturgie nach dem II Vatikanischen Konzil
148
51 Die Wiedergewinnung der österlichen Dimension und ihre Folgen
150
52 Aussagen über den österlichen Sinn des christlichen Todes in gesamtkirchlichen und teilkirchlichen Dokumenten
153
eine zu entdeckende Chance?
160
thesenartiges Resümee
169
Literatur
174
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 23 - ... Gegenüber der meinenden Sprache ist Musik eine von ganz anderem Typus. In ihm liegt ihr theologischer Aspekt. Was sie sagt, ist als Erscheinendes bestimmt zugleich und verborgen. Ihre Idee ist die Gestalt des göttlichen Namens. Sie ist entmythologisiertes Gebet, befreit von der Magie des Einwirkens; der wie immer auch vergebliche menschliche Versuch, den Namen selber zu nennen, nicht Bedeutungen mitzuteilen.
Seite 179 - Richter (Hg.), Das Konzil war erst der Anfang. Die Bedeutung des II. Vatikanums für Theologie und Kirche, Mainz 1991, 159-168.

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