Chronologie des Manetho Georg Friedrich Unger

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Weidmannsche Buchhandlung, 1867 - 360 Seiten
 

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Seite 92 - Assyrii quoque solem sub nomine Jovis, quem A!* 'IlAiouTtoXi-uriv cognominant, maximis caerimoniis célébrant in civitate quae Heliopolis nuncupatur. Ejus dei simulacrum sumptum est de oppido Aegypti, quod et ipsum Heliopolis appellatur, régnante apud Aegyptios Senemure seu idem Senepos nomine fuit; perlatumque est primum in eam per Opiam, legatum Deleboris, régis Assyriorum, sacerdotesque Aegyptios, quorum princeps fuit Partemetis, diuque habitum apud Assyrios, postea Heliopolim commigravit.
Seite 57 - Druck zu wünschen wäre. 3) c. 18. quadriennium apud eos uno circiter die minus est, quam naturale quadriennium: eoque fit, ut anno MCCCCLXI ad idem revolvatur principium. Hie annus etiam...
Seite 263 - Land errettet von der Hand des Königs von Assyrien? Wo sind die Götter zu Hamath und Arpad? Wo sind die Götter zu Sepharvaim? Haben sie auch Samaria errettet von meiner Hand?
Seite 52 - Romani a media nocte ad mediam noctem diem esse existimarunt. 5 4 indicio sunt sacra publica et auspicia etiam magistratuum, quorum si quid ante medium noctis est. actum, diei qui praeteriit adscribitur, si quid autem post mediam noctem et ante lucem factum est, eo die gestum dicitur qui eam 5 sequitur noctem.
Seite 280 - Und der König von Aegypten zog nicht mehr aus seinem Lande; denn der König...
Seite 214 - Apollinis, ubi Numidicarum cedrorum trabes durant, ita ut positae fuere prima urbis eius origine, annis IVICLXXVHI.
Seite 235 - Königreich 5 war stille vor ihm. *Und er bauete feste Städte in Inda, weil das Land stille und kein Streit wider ihn war in denselben Jahren; denn der Herr gab ihm 6 Ruhe.
Seite 3 - Jene hohe Meinung von Manethos Geschichtswerk, welche keinen Widerspruch mit den Denkmälern in demselben zugeben will und nicht müde wird die Angaben der Auszüge als verdorben oder gefälscht anzusehen, setzt für ihn einen Standpunkt voraus , welchen überhaupt kein alter Historiker eingenommen hat und einnehmen konnte , da die historische und die philologische Kritik, welche die Voraussetzungen des
Seite 39 - Ill, 14 gefeiert wurden, während Annian sie, wie aus den beigesetzten Bestimmungen Luna XIV am 25. März und Ostersonntag am 29. März hervorgeht, in das Jahr 324 verlegt. Zunächst ist zu constatiren, dass Annianos jedenfalls die nicänische Synode richtig in das Jahr 325 verlegt; denn im Barbaras S. 58 b lesen wir: Probino et Juliano clarissimorum. Eodem anno congrégala est Synodus in Nicea.
Seite 43 - Manetho, p. 43: ,Dass dieses Wandeljahr von 365 runden Tagen bei seiner Einführung als eine vollkommene Jahresform angesehen wurde, ist möglich, aber länger als ein paar hundert Jahre konnte dieser Irrthum nicht andauern.

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