Jesus und die Ursprünge des Christentums – Die neuen Funde und ihre Konsequenzen

Cover
BoD – Books on Demand, 01.07.2001 - 264 Seiten
Das Buch führt rasch in die Problemlagen des Themenkomplexes ein. Allgemeinverständlich werden die fachlichen Aspekte sachgerecht auseinandergesetzt und doch von jedem nachvollziehbar erläutert. Das vom Autor entdeckte, in diesem Werk erstmalig vorgestellte Urevangeliar beantwortet bis jetzt offen gebliebene Fragen. Die Entstehung des Christentums lag bislang zum großen Teil im Dunkeln. Über Leben und Wirken Jesu berichten nur die Evangelisten aus Glaubensüberzeugung und missionarischem Interesse. Karam Khella untersuchte Materialien und entdeckte neue Quellen, die ihn in die unmittelbare Nähe der Ereignisse führten. In diesem Werk stellt er eine integrierte Entstehungsgeschichte des Christentums dar. Aufregende Erkenntnisse macht der Verfasser über den Urtext der Evangelien und die authentischen Worte Jesu. Wir sind nicht mehr auf die altgriechische Fassung angewiesen. Es gibt ein Urevangeliar, das älter ist als die griechische Version. Eine Textauswahl mit kritischer Analyse und deutscher Übersetzung zeigt, wie sehr die kanonische Fassung sich vom Urtext entfernt hat. Somit nehmen Leserinnen und Leser an einem neuartigen Erkenntnisprozeß von der Urgeschichte des Christentums teil. Karam Khella ist u.a. promovierter Kirchenhistoriker. Er lehrte viele Jahre an deutschen Universitäten und ist durch zahlreiche Publikationen international bekannt.
 

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Inhalt

Vorwort
13
Jesus als historiographisches Problem
26
Cairo Documents CD GenisaGeniza
38
Echtheit und Fälschung
103
Gab es ein Urevangelium? Wer hat es geschrieben?
122
Zusammenfassung und Fazit des Kapitels
129
Johannes der Täufer
135
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2001)

In Deutschland lehrte Karam Khella in Marburg, Stuttgart, Bremen und Hamburg, darüber hinaus an zahlreichen europäischen und außereuropäischen Universitäten und vertrat dabei eine Vielfalt an Unterrichtsfächern, insbesondere Geschichte, Philosophie, Wissenschaftstheorie und ‐kritik. Khella ist Urheber u.a. der „Universalistischen Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie“. Seine Arbeiten wurden in verschiedene Sprachen übersetzt, womit der ägyptische Wissenschaftler internationale Anerkennung erfahren hat.

Bibliografische Informationen