Denkwürdiger und nützlicher Rheinischer Antiquarius: welcher die wichtigsten und angenehmsten geographischen, historischen und politischen Merkwürdigkeiten des ganzen Theinstroms, von seinem Ausflusse in das Meer bis zu seinem Ursprunge darstellt, Teil 1,Band 4

Cover
R. F. Hergt, 1863
0 Rezensionen
Rezensionen werden nicht überprüft, Google sucht jedoch gezielt nach gefälschten Inhalten und entfernt diese
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Ausgewählte Seiten

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 465 - Engelland unum saltum, unum suffletum und unum bumbulum machen sollte, oder, wie anderstwo zu lesen, per saltum, sufßum et pettum, das ist, wie ichs verstehe, daß er springen, die Backen mit einem Schall aufblasen und einen Wind streichen lassen sollte. So aufrichtig fröhlich ist man zur selbigen Zeit gewesen.
Seite 465 - ... scheinen mag. Und es lohnt sich immerhin, wenigstens eine Stelle aus Strambergs Antiquarius der Stadt Cöln I 465 hinzuzusetzen, die ohne Kommentar für sich sprechen mag: ,Camdenus schreibt: Zu Hemingston in Suffolk hatte Balduinus le Pettour (merket mir diesen Namen wohl) etliche Güter per Sergeantiam (ich rede aus einem alten Buch), vor welche er an dem h.
Seite 580 - Grade damit interessirt waren, und man wird sich den großen Widerwillen des Kaisers gegen die Wiederkehr der Exulanten sowohl als die Wiederaufrichtung ihrer Religionsübung leicht erklären können.
Seite 215 - Partei wankte, verlangte man, daß die, die sich in Buden versteckt oder in ein Haus geflüchtet hatten, hervorgezogen und erdrosselt würden, und bemächtigte sich dann des größern Theils der Beute; denn da der Soldat mit Blutvergießen und Morden sich nur beschäftigte, fiel die Beute dem Pöbel anHeim.
Seite 180 - Weihe hätte geben können, welche aus dein stillen Betrachten und liebevollen Auffassen eines reinen, schönen Ideals hervorgeht, so würde er ohne Zweifel in der Reihe der römischen Kaiser einen der erhabensten Plätze einnehmen, und es würde seine Größe nicht erst durch die härtesten Schläge des Schicksals geweckt sein. Bis zu dem Tode seines Vaters, der wahrscheinlich bald nach seinem zweiten Consulat starb, hatte sich Othos Neigung zu Ausschweifungen nur in allerhand Straßenunfug Luft...
Seite 181 - Verurtheilung nothwendig machte. Durch Otho ließ sich Begnadigung hoffen ; eine gewaltige Summe Geldes sollte der Lohn sein, wenn es ihm gelänge, den Kaiser zu gewinnen; doch dieser machte Schwierigkeiten, oder zögerte wenigstens; kurz Otho, der sich den schönen Fang auf keinen Fall entgehen lassen wollte, nahm seine Zuflucht zu einem...
Seite 217 - Sklaven sich verlaufen hatten oder doch seine Begegnung zu vermeiden suchten. Es schrecken ihn die Einsamkeit und die schweigenden Räume; er öffnet...
Seite 207 - Cäcina, und wiesen die Stätten des Kampfes,; wie von hier der Legionen Zug hereingebrochen, von dort die Reiter sich in Bewegung gesetzt, von jener Seite des Hülfsvolts Schar sich herumgezogen.
Seite 581 - Miliz, woran sie zn gleicher Zeit arbeiteten, gänzlich berichtiget wäre. Keine Gründe der Protestanten, und selbst der Kaiserlichen, die ein für allemal wünschten, aus der folternden Ungewißheit in Ansehung dieses Punktes zu kommen, waren vermögend, sie...
Seite 198 - Ton die üblen Folgen des Ungehorsams darlegte. Nur wenige, sagte er, trügen die Schuld, zwei sollten die Strafe tragen. Aber die Verehrung vor der ewigen , heiligen Würde des Senats legte er ihnen eindringlich ans Herz; der Senat verleihe seiner Partei einen den Vitellius weit nbcrstralenden Glanz, er gehe hervor aus den Soldaten, und aus ihm wieder die Kaiser.

Bibliografische Informationen