Die handschriften der Fürstlich-Fürstenbergischen hofbibliothek zu Donaueschingen, Band 2

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In commission der H. Laupp'schen buchhandlung, Laupp & Siebeck, 1865 - 666 Seiten
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Seite 75 - Zimbern der elter hat zu schönen büechern ain grolsen lust gehabt und vil gelesen, dieweil aber zu seinen zeiten der druck erstlichs ufkommen und domals als ain new inventum ain schlechten fortgang...
Seite 162 - On y remarque des allusions flatteuses sur les événements du règne de ces deux princes , et il est très-bien écrit pour le temps où il parut; il renferme un assez bon nombre de vers harmonieux et pleins de sens ; les descriptions en sont animées, les récits naturels; mais ces beautés ne se rencontrent en général que dans la première partie ; le style des continuateurs est lâche, faible et languissant.
Seite 509 - Jul., über die Entstehungszeit des Sachsenspiegels, und die Ableitung des Schwabenspiegels aus dem Deutschen-Spiegel.
Seite 558 - Calendarium Oeconomicum Practicum Perpetuum, dass ist Beständiger Hausskalender. Aus welchem jährlich die Witterung zu erkennen und nach dero gestalt der Wein und Veldtbau mit Frucht und nutzen anzuordnen, die Mifsjahr zu erkennen, und der bevorstehenden noth weisslich vorzukommen.
Seite 55 - Linowe, einem schwäbischen edlen. Guten Freunden zu Lust und Lieb, aus der ältesten geschrift, also zum ersten mal ans Liecht gestellt, durch meister Seppen von Eppishusen, einen farenden schueler.
Seite 326 - Ueber ältere Pilgerfahrten nach Jerusalem, mit besonderer Rücksicht auf Ludolfs von Suchen Reisebuch des heiligen Landes (1848) und dessen Ausgabe des lateinischen Textes in : Bibliothek des litterar.
Seite 364 - Republica di Venetia. Intorno alle difficoltà che le sono promosse dalla Santità di Papa Paolo V.
Seite 40 - Der Nibelunge Lied. Abdruck der Handschrift des Freiherrn Joseph von Lassberg. Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen von Eduard Bendemann und Julius H üb n er. Leipzig, 1840, verlegt durch die Brüder Otto und Georg Wigand. (50 Bogen gr. 4».
Seite 575 - C. SCHAARSCHMIDT, Johannes Saresberiensis nach Leben und Studien, Schriften und Philosophie, Leipzig 1862, p.
Seite 178 - Bundes gesehen werden. Die Schrift scheint mir die alte römische Capital zu seyn , und wenn sie diese ist, so wären diese Streifen ein kostbares Fragment. Ja wenn dieses Fragment den Virgil enthielt, so wäre diese Handschrift ohne Zweifel eine St. Gallische gewesen , wohin sie auch wegen der höchsten Aehnlichkeit der Schrift und der grossen Buchstaben zu rufen scheint.

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