24 Stille Nacht

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dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH, 26.02.2016
1 Rezension
Lothar ist ein „Sonnenkind“, wurde er doch am 24. Dezember geboren – am Tag des Herrn. Doch sein Glück zerbricht jäh, als seine Eltern sich trennen und seine Mutter ihn daraufhin ins Internat schickt. Nur sein Mitbewohner Thomas ist ihm dort ein Freund. Vom Direktor drangsaliert und missbraucht, verliert Lothar nicht nur seine kindliche Unschuld, sondern auch all seine Würde und Lebensfreude. Szenenwechsel: Schon seit Jahren erschüttert die älteste Stauferstadt Schwäbisch Gmünd eine Mordserie, die ihren grausamen Höhepunkt immer an Heiligabend findet. Kommissar Sigurd Weller beißt sich an diesem Fall die Zähne aus, und das kurz vor seiner Pensionierung. Wird er mit seinem jungen Kollegen Stefan Passlack und der aufgeweckten Polizeianwärterin Michaela Pelongrin, genannt Veggi, seinen letzten Fall aufklären können? Die sogenannten „Sonnenkinder“ bringen das Trio schon bald auf eine heiße Fährte.
 

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Dieses Buch von Ralph F. Wild ist ein Thriller, welcher sich über mehrere Jahre hinzieht.
Anfangs erfährt man gleich über einige Morde, welche immer an Heiligabend stattfinden und immer nur an
Geburtstagskindern. Nach einiger Zeit öffnet sich ein weiterer Handlungsstrang, welcher die Geschichte eines Jungen, in der Vergangenheit, auf einem Internat erzählt. Die dynamischen Ermittler aus dem Münsterland, versuchen nun, die Heiligabendmörder zu fassen, doch wie fasst man ein Phantom, einen Mörder, den man nie zu Gesicht bekommt, welcher nie Fehler macht? Doch der nächste Heiligabend kommt und der Fall nimmt eine überraschende Wendung.
Liebhaber von Thriller, könnten durch die sehr explizit dargestellte Liebesgeschichte von dem Ermittlerduo abgeschreckt werden, allerdings hat es mir einen großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Man konnte mitfühlen, mitdenken und mitrecherchieren.
 

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