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Vierter Abschnitt.
Bwischenverfügungen bei der Strafvollstreckung.

$ 110.

Strafaufschub. SS 497, 488 StrPrOrdg. v. 1. Februar 1877 (RGBl. S. 253). — Allgem. Verfüg. v. 14. August 1879, betr. Strafvollstreckungen, Strafaussetzungen etc. (JMBl. S. 237) sub II. – Löwe, Kommentar, S. 891–893. — v. Marck, Die Staatsanwaltschaft, Berlin 1884, S. 576 ff. — Daloke, Handbuch der Strafvollstreckung und Gefängnissverwaltung, s. 75–80. — Müller, Die preussische Justizverwaltung, Berlin 1892, S. 1375 ff. — Geistesstörung und Strafvollzug mit Berücksichtigung des periodi. schen Irrsinns, Friedrichs Blätter für gerichtl. Medizin, Bd. 45 S. 282. — Meyer, Geisteskranke

in Strafanstalten. Nordwestdeutsch. Verein für Gefängnisswesen, Hamburg 1889, S. 148.

Die StrPrOrdg. kennt zwei Arten von Strafaufschub, den sogen. nothwendigen, welcher auch ohne Antrag stets gewährt werden muß, und den sogen. freiwilligen, welcher auf Antrag gewährt werden kann. Daneben kommt noch Straftheilung und Strafunterbrechung in Betracht. Zunächst

1. Der nothwendige Strafaufschub.

$ 487: Die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe ist aufzuschieben, wenn der Verurtheilte in Geistes krankheit verfällt.

Dasselbe gilt bei anderen Krankheiten, wenn von der Vollstreckung eine nahe Lebensgefahr für den Verurtheilten zu besorgen steht.

Die Entscheidung solcher Fälle gebührt stets der Strafvollstreckungsbehörde; sie wird nur erfolgen können auf Grund ärztlicher Atteste.

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