Die Athener und Sokrates: die Gesetzlichen und der Revolutionär

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Nicolai, 1837 - 91 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 54 - Furchtbar ist ja der Eifer des gottbeseligten Königs; Sein ist Ehre von Zeus und ihn schirmt Zeus waltende Vorsicht. ] Welchen Mann des Volkes er sah, und schreiend wo antraf, Diesen schlug sein Scepter, und laut bedrohte das Wort ihn: Seltsamer, rege dich nicht, und hör
Seite 6 - auf jedem Spaziergang zupfte er die Athenischen Jünglinge am Mantel, und fragte so lange, bis sie mit dem beschämenden Gefühl des Nichtwissens, aber auch mit Zweifel an dem, was sie bisher für Göttlich gehalten , ihn
Seite 76 - gesprochen, als dasjenige, wodurch Sokrates zuerst des Verbrechens des Unglaubens an die Staatsgötter und der Verderbung der Jugend schuldig erkannt und darauf zum Tode verurtheilt wurde.
Seite 74 - in dem Unmoralischen seiner Moral, in der Unterwürfigkeit unter die Logik statt unter die Liebe zum Vaterlande zu Weib und Kindern, zu Verwandten und Mitbürgern.
Seite 54 - auf Anderer Rede, 200 Die mehr gelten, denn Du. Unkriegerisch bist Du und kraftlos, Nie auch weder im Kampf ein gerechneter noch in dem Rathe! [Nicht wir alle zugleich
Seite 3 - Sokrates der Wahrheit näher war, als das Athenische Volk, jenen zu preisen, dieses zu verdammen. Allein die ihn anklagten und verurtheilten, standen ja nicht auf diesem Standpunkt,
Seite 2 - und beschwört sie mit dem Eid für Gefährde: Sokrates begeht ein Staatsverbrechen, indem er an die Staatsgötter nicht glaubt, dagegen andere neue Götter einführt; er begeht ein Staatsverbrechen auch, indem er die Jugend verdirbt. — Strafantrag: Tod.

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