Kursbuch Homöopathie

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Michael Teut
Elsevier,Urban&FischerVerlag, 2008 - 387 Seiten
 

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Inhalt

Die homöopathischen Arzneien
23
Die homöopathische
51
Das homöopathische Arznei
77
Die homöopathische Anamnese
95
Fallauswertung und Repertori
116
Potenzen und ihre korrekte
185
Beurteilung des Behandlungs
206
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

ähnlich Ähnlichkeitsprinzip akuten Erkrankungen Anamnese Antidot Arzneifindung arzneilichen Arzneimittelbild Arzneimittellehre Arzneiwahl Arzneiwirkung aufgrund Aufl Auflage auftreten Beobachtungsstudie Beschwerden besonders Besserung Boger Bönninghausen charakteristischen Symptome chronischen Krankheiten Constantin Hering deutlich Dorcsi Elsevier/Urban & Fischer Empfindungen ersten Erstverschlimmerung Fall Fallanalyse Fallbeispiel Geistes Gemütssymptome General Analysis Gesamtheit Globuli große Gypser häufig Haug Heidelberg Hering Hochpotenzen homöo Homöopa homöopathische Anamnese homöopathische Arznei homöopathische Ärzte homöopathische Behandlung homöopathische Therapie homöopathischen Arzneimittel homöopathischen Arzneimittelprüfung Hrsg individuelle Informationen Jahr James Tyler Kent Kent JT Klinik klinischen Klunker konventionellen Kranken Künzli Lebenskraft Leitsymptome lich Lokalsymptome Lucae Materia Medica Medizin Methode Miasmen Modalitäten möglichst möopathischen Nosoden Ordnungstherapie Organismus Organon der Heilkunst pathischen Patienten Patientin Phatak Placebo Potenzen Potenzstufe Praxis Prüfer Prüfungssymptome Psora Q-Potenzen randomisierte randomisierte kontrollierte Studie Repertorien Repertorisation Repertorium Rubriken Samuel Hahnemann Sankaran schen Schmerzen sollte Stuttgart Symptomatik Symptome Synoptic Key Therapeutisches Taschenbuch Tiefpotenzen Unterschiede Verordnung verschiedenen Verschlimmerung verwendet viele weitere wichtige Wischner

Beliebte Passagen

Seite 119 - Krankheitsfalles vorzüglich und fast einzig fest ins Auge zu fassen; denn vorzüglich diesen müssen sehr ähnliche in der Symptomenreihe der gesuchten Arznei entsprechen, wenn sie die passendste zur Heilung sein soll.
Seite 11 - Man ahme der Natur nach, welche zuweilen eine chronische Krankheit durch eine andere hinzukommende heilt, und wende in der zu heilenden (vorzüglich chronischen) Krankheit dasjenige Arzneimittel an, welches eine andre, möglichst ähnliche, künstliche Krankheit zu erregen im Stande ist, und jene wird geheilet werden; Similia Similibus.
Seite 10 - Symptomen, die Stumpfheit der Sinne, die Art von Steifigkeit in allen Gelenken, besonders aber die taube, widrige Empfindung, welche in dem Periostium über allen Knochen des ganzen Körpers ihren Sitz zu haben scheint - alle erschienen. Dieser Paroxysm dauerte zwei bis drei Stunden jedesmahl, und erneuerte sich, wenn ich diese Gabe wiederholte, sonst nicht. Ich hörte auf, und ich war gesund.
Seite 16 - Das Höchste wäre: zu begreifen, daß alles Faktische schon Theorie ist. Die Bläue des Himmels offenbart uns das Grundgesetz der Chromatik. Man suche nur nichts hinter den Phänomenen: sie selbst sind die Lehre.
Seite 97 - Symptome wahr, das ist, Abweichungen vom gesunden, ehemaligen Zustande des jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachtet. Alle diese wahrnehmbaren Zeichen repräsentiren die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das ist, sie bilden zusammen die wahre und einzig denkbare Gestalt der Krankheit*).
Seite 10 - Ich nahm des Versuchs halber etliche Tage zweimahl täglich jedesmahl vier Quentchen gute China ein; die Füse, die Fingerspitzen usw wurden mir erst kalt, ich ward matt und schläfrig, dann fing mir das Herz an zu klopfen, mein Puls ward hart und geschwind; eine unleidliche Aengstlichkeit, ein Zittern (aber ohne Schauder), eine Abgeschlagenheit durch alle Glieder; dann Klopfen im Kopfe, Röthe der Wangen, Durst, kurz alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen erschienen nach einander,...
Seite 21 - Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen, nebst einigen Blicken auf die bisherigen.
Seite 97 - Ergrabelungen kennend, die sich in der Erfahrung nicht nachweisen lassen, — nimmt, auch wenn er der scharfsinnigste ist, an jeder einzelnen Krankheit nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome...
Seite 47 - Sammlung anerkannter pharmazeutischer Regeln über die Qualität, Prüfung, Lagerung, Abgabe und Bezeichnung von Arzneimitteln und den bei ihrer Herstellung verwendeten Stoffen. Das Arzneibuch enthält auch Regeln für die Beschaffenheit von Behältnissen und Umhüllungen. (2) Die Regeln des Arzneibuchs werden von der Deutschen ArzneibuchKommission oder der Europäischen Arzneibuch-Kommission beschlossen.

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