Handbuch des völkerrechts: Auf grundlage europäischer staatspraxis ...

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C. Habel, 1885
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Inhalt

Seite
21
Das Zwangsmoment in der Ordnung des poſitiven Völkerrechts
23
Das natürliche oder philoſophiſche Völkerrecht
26
Prinzip des Völkerrechts
31
Weltrecht und Weltſtaat
34
Das Nationalitätsprinzip
38
Die Völkerrechtszwecke
41
Die Völkerrechtswiſſenſchaft
44
Beziehungen des Völkerrechts zu anderen Materien
47
Verhältniß des Völkerrechts zum Staatsrecht
49
Verhältniß des Völkerrechts zum internationalen Privatrecht
53
Verhältniß des Völkerrechts zur Völkermoral
59
Verhältniß des Völkerrechts zur Politik
64
Die Comitas gentium
68
Syſtematit des Völkerrechts
71
Allgemeines Weſen der Völkerrechts Quellen
79
Ueberſicht und Eintheilung der Völkerrechtsquellen
82
Inhalt der Völkerrechtsquellen
84
Anerkennung als Völkerrechtsquelle
86
Gewohnheitsrecht
91
Die Staatsverträge als Völkerrechtsquellen
97
Formen und Arten der Staatsverträge
100
Collectivverträge und Specialverträge
103
Gefeße und Verordnungen als Völkerrechtsquelle
108
Quellenverbindungen
112
Verhältniß der Völkerrechtsquellen zu den Quellen des nationalen Rechts
117
Verhältniß der Völkerrechtsquellen zur nationalen Rechtſprechung
120
Verhältniß der Völkerrechtsquellen zur Wiſſenſchaft
127
Interpretation des Völkerrechtsquellen
128
Urkundliche Hülfsmittel der Interpretation
133
Codification der Völkerrechtsquellen und ihre Vorbedingungen
136
Die vorausſichtlichen Ergebniſſe und Wirkungen der Codification
142
Relativer Werth der einzelnen Völkerrechtsquellen im Verhältniß zu einander
147
Der geſchichtliche Charakter der Völkerrechtsquellen
151
Drittes Stüd Die geſchichtliche Entwidelung der internationalen Rechts
157
Staatsbeziehungen bis zum Weftphäliſchen Frieden Von Franz von Holpendorff Seite 157 392
159
Das Aegyptiſche Staatsweſen und ſeine Culturanfänge
163
Internationale Beziehungen der Aegypter
167
Phönicier
171
Babylonien und Afſyrien
178
Das Mediſch Perfiſche Reich
183
Die Israeliten
186
Das alte Israelitiſche Königsthum
189
Das Israelitiſche Volksthum und das alte Teſtament
194
Die Griechiſche Culturanlage
198
Der ſtaatliche Entwickelungsgang in Hellas
203
Die internationalen Verhältniſſe der Hellenen und die Conföderationen
208
Kriegsrecht und Friedensſchluß
213
Das Fremdenrecht der Hellenen
219
Die Herrſchaft der Makedonier
224
Kunſt und Wiſſenſchaft
233
Das jus gentium der Römer
280
Die rechtliche Bedeutung der chriſtlichen Idee
286
Die firchlichen Miſſionen
291
Chriſtenthum und Islam
295
Die Kirchenverfaſſung und das Canoniſche Recht
301
69 Rirche und Staat im Mittelalter
307
Das Germanenthum im Pittelalter 70 Die Völkerwanderung und die Germaniſchen Staatsgründungen
313
Das Fränkiſche Königthum und die Deutſche Kaiſerwürde
318
72 Wehrverfaſſung und Lehnsweſen
324
Waffenrecht und Landfriede
330
Das Mitterthum und die Kreuzzüge
335
75 Der ſtädtiſche Handel
340
Das Seerecht
344
77 Die conſularen Inſtitutionen
351
Der Hanſabund
355
Siebentes Kapitel
366
Die fürſtliche Souveränetät
375
Der dreißigjährige Krieg und der Weſtphäliſche Friede
386
Literarhiſtoriſche Ueberſicht
393
Leben und Wirken des Grotius
403
Ausgaben Ueberſeßungen des Jus Belli ac Pacis Commentare u f w
411
Algemeiner Charakter 415 1
417
Pufendorf
423
Außerdeutſche Schriftſteller des Naturrechts
431
Die Gegner des Naturrechts
437
Wolff
444
Andere Wolffianer 451 1
451
Fünftes Kapitel Das poſitive öfkerred t Seite 101 Vorbereitende Verhältniſſe und grundlegende Werke
456
Johann Jakob Moſer
459
Achenwal Neyron Koehler Günther
463
Martens
465
Die Rechtsphiloſophen ſeit kant 105 Rant
468
Fichte
471
Regel
472
Andere Deutſche Philoſophen Ahrens
473
Engliſche und Schottiſche Philoſophen
475
Siebentes Kapitel Der neuere philoſophiſche und eklektiſche offivismus g 110 Vorbemerkung
478
Saalfeld Schmalz Schmelzing Pöliß
479
Klüber
482
Heffter
486
Bluntſchli
488
Andere Deutſche und Deſterreicher
490
Engländer
495
Nordamerikaner
499
Staliener
506
Spanier und Spaniſch Amerikaner Portugieſen Braſilianer
513
Franzoſen
516
Niederländer und Belgier Standinavier Schweizer Ungarn
519
Kufſen
521
Griechen
523

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Beliebte Passagen

Seite 499 - International Law, as understood among civilized nations, may be defined as consisting of those rules of conduct which reason deduces, as consonant to justice, from the nature of the society existing among independent nations ; with such definitions and modifications as may be established by general consent.
Seite 342 - Des droits et des devoirs des nations neutres en temps de guerre maritime. 3* édit. refondue. 3 forts vol. in-8. 2-2 fr. 50 — Histoire des origines, des progrès et des variations du droit maritime international. 2* édition.
Seite 89 - Jusqu'à la conclusion d'un traité entre la Turquie et la Serbie, les sujets Serbes voyageant ou séjournant dans l'Empire Ottoman seront traités suivant les principes généraux du droit international.
Seite 496 - Existing rules are the sole standard of conduct or law of present authority ; and changes and improvements in those rules can only be effected through the same means by which they were originally formed, namely by growth in harmony with changes in the sentiments and external conditions of the body of states.
Seite 22 - ... there really is no positive international law at all. Public international law is neither defined nor enforced by any authority superior to that which its subjects retain in their own hands...
Seite 400 - Contayning severall discourses of the questions, points and matters of law, wherein the Nations of the world doe consent and accord (1602).
Seite 414 - ... et naturalem civitatum, quae dici potest lex Gentium, vulgo autem jus Gentium appellatur. Praecepta utriusque eadem sunt: sed quia civitates semel institutae induunt proprietates hominum personales, lex quam loquentes de hominum singulorum officio, naturalem dicimus, applicata totis civitatibus, nationibus, sive gentibus, vocatur jus Gentium.
Seite 501 - ... have suited both writer and reader better to have had these notes inserted in the text, but stereotype plates put books into a strait-jacket which it is hard to throw off. The title-page describes this work so aptly that a few words only need to be used in regard to its plan and object. The author had been engaged for a number of years in teaching international law and in giving lectures on history. The forward movement of this law over the world, the possibility of a universal law of nations,...
Seite 405 - Stati il diritto di natura spiega il suo dominio, ed allora dicesi diritto delle genti: " sicut cujusque civitatis jura utilitatem suae civitatis respiciunt, ita inter civitates aut omnes, aut plerasque, ex consensu jura quaedam nasci potuerunt, et nata apparet, quae utilitatem respicerent non coetuum singulorum sed magnae illius universitatis. Et hoc jus est quod gentium dicitur, quoties id nomen a jure naturali distinguimus
Seite 80 - The law of nations, founded upon justice, equity, convenience, and the reason of the thing, and confirmed by long usage...

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