Regulierung von Onlineglücksspielen

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Ingo Fiedler, Fred Steinmetz, Lennart Ante, Marc von Meduna
Springer-Verlag, 30.04.2020 - 777 Seiten
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Ob Prohibition, Staatsmonopol oder Lizenzsystem, der Schlüssel zu einer effektiven Regulierung des Onlineglücksspielmarktes ist die Rechtsdurchsetzung. Es werden die sehr unterschiedlichen Regulierungsmodelle von acht europäischen Ländern hinsichtlich ihrer Ausgestaltung und ihrer sozioökonomischen Auswirkungen untersucht und dabei drei große Spannungsfelder identifiziert: Individuelle Freiheit vs. Schutz der Bevölkerung, Regulierungsziele vs. Rechtsdurchsetzung, Anbieter- und Steuereinnahmen vs. Spielerschutz. Die verschiedenen Regulierungserfahrungen werden miteinander verglichen und Erkenntnisse insbesondere für die deutsche Situation herausgearbeitet.
 

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Inhalt

1 Einleitung
2
2 Gründe für die Regulierung von Onlineglücksspielen
5
3 Sozioökonomische Evaluierungsindikatoren
61
4 Dänemark
74
5 Deutschland
111
6 Finnland
231
7 Frankreich
260
8 Großbritannien
331
10 Norwegen
448
11 Spanien
489
12 Vergleich Regulierungsmodelle
527
13 Erkenntnisse zu Spieler Jugend und Verbraucherschutz
570
14 Erkenntnisse zu Rechtsdurchsetzung und Vollzug
601
15 Zusammenfassung und Ausblick
645
Literaturverzeichnis
658
Anhang
717

9 Italien
395

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Über den Autor (2020)

Ingo Fiedler, Fred Steinmetz, Lennart Ante und Marc von Meduna forschen im Arbeitsbereich Glücksspiele der Universität Hamburg aus interdisziplinärer Sicht zu den verschiedenen Facetten von Glücksspielen.

Bibliografische Informationen