Germania: Vierteljahrsschrift für deutsche alterthumskunde..., Band 15

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Franz Pfeiffer, Karl Bartsch, Otto Behaghel
J.B. Metzler, 1870
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"Bibliographische Übersicht der Erscheinungen auf dem Gebiete der germanischen Philologie, (1863-1888) von K. Bartsch u.a. (1863-1886); G. Ehrismann u.a. (1886-1888): v. 9-30, 35-37.
 

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Beliebte Passagen

Seite 219 - Tiur unde wert ist mir der man, der guot und übel betrahten kan, der mich und iegelichen man nach sinem werde erkennen kan. '" Ere unde lop diu schepfent list, da list ze lobe geschaffen ist: swä er mit lobe geblüemet ist, da blüejet aller slahte list. Reht...
Seite 376 - Mirst geschen als eime kindeline, daz sin schonez bilde in eime glase ersach unde greif dar nach sin selbes schine so vil biz daz ez den spiegel gar zerbrach.
Seite 494 - Scheyrer, Die Schriftsteller Österreichs in Reim und Prosa auf dem Gebiete der schönen Literatur aus der ältesten bis auf die neueste Zeit, Mit biographischen Angaben und Proben aus ihren Werken, Wien 1858. Vgl. va S. II, III, 145-162, 588. 1 3 Diese Sammlung - die einzige, die zu Lebzeiten des Dichters erschien - enthält folgende Stücke: „Der Berggeist oder: die drey Wünsche. Komisches Zauberspiel".
Seite 470 - TRACES of HISTORY in the NAMES of PLACES; with a Vocabulary of the Roots out of which Names of Places in England and Wales are formed. By FLAVELL EDMUNDS.
Seite 366 - ... ende verdient sekerlike dat ewighe leuen. Die doeghet verwint alle boesheit, ende ydelheit der werelt, si wederstaet des viants becoringhe, ende dwinghet dat crancke licham te volghen der reden ende den heilighen gheist.
Seite 365 - Een oetmoedich woert. dat stychtet meest. Een sacht woert. brect den toern. Een hart woert. verstuert die herten. Een bescheiden woert. gheuet verstandenisse. Een zuet godlic woert. maket vroude. Een troestlic woert . is goldes weert. Een wijslic woert. is seer nut in sijnre tijt. Een haestich woert. veriaghet die vrende. Een loes woert. is schande weert. Een waerachtich woert.
Seite 116 - September 1869 herausgegeben von dr. Theodor Möbius, professor an der Universität in Kiel. Leipzig, druck und verlag von BG Teubner, 1869.
Seite 447 - Zuflucht; er gibt den sinn der beiden verse , mit denen wir es hier zu tun haben , so wider : „ich bin zu einem Esau geworden. Meine glatte haut ist mir rauh geworden wie dem Esau ; er war rauh an band und wange , ich bin es auch , ich habe infolge der kälte aufgesprungene haut bekommen
Seite 501 - Jh. unter Benutzung einer Abschrift derselben von Vilmar und mit dessen Anmerkungen zum erstenmale herausgegeben von KW Piderit.
Seite 365 - AIso langhe als ghi levet, so seldi leren lyden, luttel spreken, vake beden, die cranken draghen, den quaden wyken. Luttel onderwyndens , maket vele vredes. Ghene hoecheit sueken , noch eer begheren , is die rechte wech ten ewighen leven. Set uwen troest ende...

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