Die Leopoldstadt bey Wien

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Strauss, 1824 - 596 Seiten
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Beliebte Passagen

Seite 565 - ... auf daz aigen, so sol er es dem ambtman ze wissen tun. kumbt er daselbs hinwider, so 25 sol in der ambtman ledigen und der burgermaister an seinem schaden, ob er gevangen würde an der stat do er die tat getan hat. wer aber das er es nicht an den ambtman noch an den burgermaister...
Seite 320 - Uhr Abends drangen die ersten christlichen Truppen bis in die Roßau vor, und eine halbe Stunde später auch in das feindliche l!ager. Allgemein war die Flucht der Türken...
Seite xxxii - Zu buß und Besserung mit nachtheil ermahne, die Kleinmüthige mit christlichen trost versehe, und die öffters zur Zucht hinaus kommende Jugend in denen Grundsätzen des Glaubens wohl Vnterweise,einfolglich nicht nur die milde intention des Gutthaters erville sondern anbey seinem eigenen Beruf Gemäß einen ergybigen seelen nuzen hervorbringe, zu solchem endte sich mit denen ?2ti-iliiiz 80ciet,ti...
Seite 244 - Das Volk, längst über die Juden erbittert, schrieb diesen die Schuld des Brandes zu, obgleich derselbe offenkundig durch Unvorsichtigkeit eines Tischlers entstanden war.
Seite 380 - ... Kunst- und Ernstfeuerwerke vor sich. Eines der berühmtesten hatte am 16. Nov. 1632 Statt, wozu Bürger« meister und Rath den gesammten Hof, den hohen Adel und die Generalität luden. Es wurde nach den Fenstergittern eines hohen Wachtthurmes aus Dreypfündern, wie nach der Scheibe gezielt, eine Festung in Brand gesteckt und in Grund geschossen und dabey jede Gattung von Pechlränzen, Leuchtkugeln, Nomben, Granaten, Carcassen, Feuerballen und Brandkugeln mit bewundernswerther Geschicklichkeit...
Seite 561 - Stak in den Arm, vnd des also nicht getan hab. Darauf Si mer denn Achthundert phunt phenning, mit paw gelegt habent , darumb...
Seite 218 - Kranke, und des christlichen Almosens bedürftige Personen , einigen Trost und Milderung, sowohl des Leibes als der Seele, haben konnten.
Seite 218 - Weise ihm zufallen dürfte, zu besitzen und zu gebrauchen ; auch für die, durch Schenkung erlangten Gelder, Güter und Gründe anzukaufen; doch soll von allem, was dem Spital angehört, ohne landesfürstliche Bewilligung nichts verwendet werden tonnen.
Seite 266 - Jahre stand er der ihm anvertrauten Gemeinde rühmlich vor, ein wahrer Vater derselben, der selbst sein Leben für sie hingab.
Seite 223 - Gelburg, geborne Vasin von Vaisenberg, ließ auf eigene Kosten die ganze Kirche mit Marmor pflastern; die Familie der Freyherren von Herberstein gründete im Jahre ,653 den Altar des h.

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