Streffleurs militärische Zeitschrift, Band 3

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L. W. Seidel, 1836
Monthly issues published 1811-90 contain a section on army personnel changes, called, 1811-47, Neeste Militärveränderungen; 1848-49, 1864-90, Personalveränderungen; 1860-63, Armeenachrichten.
 

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Seite 3 - Feldzug 1814» wel» che der Verfasser durchgesehen» hat derselbe, die folgen» den wirklich benützet: 1.) Der Krieg in Deutschland . und Frankreich in den Iahren 1813 und 1814. Von Karl von Plotho, königlich.preußischem Qberstlieute
Seite 10 - Zur Kriegsgeschichte der Jahre 1813 und 1814. Die Feldzüge der schlesischen Armee unter dem Feldmarschall Blücher von der Beendigung des Waffenstillstandes bis zur Eroberung von Paris. Von C. v. W.
Seite 36 - Dolancourt, die übrigen drei Divisionen zwischen Bar und Dolancourt im Thale der Aube auf dem rechten Ufer, aufgestellt, wo auch ein Theil der Reiterei, die Mehrzahl aber auf dem linken Ufer bei Spoy sich lagerte — Das alliirte V. Armeekorps stand bis Der Gen.
Seite 45 - Grenzbataillons gedeckt. — Als das VI. Armeekorps, um zehn Uhr Vormittags, eben sich in drei Kolonnen von der Hauptstraße rechts, nach den Höhen von Angente wendete, und die Batterien des V. Armeekorps die Beschießung der Stadt Bar begannen, ging das bei Spoy gestandene Reiterkorps Valmy , durch die Furt von Saint Esprit, ebenfalls auf das rechte Ufer vor, und zog hinauf gegen Vern on fa i t. — Kaum hatte die Spitze der russischen Infanterie die Höhen erstiegen, als Oudinot stark« Infanteriemassen...
Seite 15 - Staaten bedrohende, Politik. — Bald darauf setzten sich die am Rheine versammelten Heere in Bewegung , und überschritten den Fluß..^-. ,, „ ,»Napoleon hatte keinen Winterfeldzug erwartet. Er rechnete darauf, daß ihm, die Monate bis zum Früh» jahre 1814 für seine Rüstungen freigelassen werden würden.
Seite 12 - Kri«gsoper«zionen der kaiserlich-russischen und der verbündeten Armeen von der Eroberung Thorns bis zur Einnahme von Paris. Von F. v. K. Riga 1815. 8. — 25.) d2ll>p2tzne» memoi^ble« <!
Seite 64 - Übergang ausführen könnte, den früh genug zu entdecken, die bereits eingefallene Dunkelheit gehindert hätte. Auch hatte Blücher dem Gen. von Kleist die Weisung ertheilt, mit seinem Korps kein vereinzeltes Gefecht gegen eine überlegene feindliche Macht aufzunehmen. Daher befahl nun Kleist, nachdem der Kampf um das Dorf über zwei Stunden, bis zum Einbruch« der Nacht, gewähret, den Rückzug.

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