Schleswig-Holsteins Geschichte in drei Büchern: 2

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Dieterich, 1852 - 674 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 157 - Religion, päbstlicher oder lutherischer, willen einem andern an Leib Ehre und zeitlichen Gütern Gefahr und Unheil zufügen, sondern jeder sich in seiner Religion also verhalten sollte wie er es gegen Gott den Allmächtigen mit seinem Gewissen gedächte zu verantworten".
Seite 111 - Auch an die Theilnahme der Fürsten von Köln, Osnabrück, der Pfalz, Sachsen, Brandenburg, Hessen und Jülich ward gedacht.
Seite 651 - eine förmliche Akademie, es sei in Kiel oder anderswo, nach der kaiserlichen Begnadigung aufrichte'.
Seite 119 - Aufforderung, als des heiligen Reichs Verwandte und Unterthanen sich des Verkehrs mit Dänemark zu begeben; Lübeck werde nicht dulden dass sie dawider l hüten: es drohte mit offener Fehde (Juni 16).
Seite 300 - um den Herzogen das Lehn des Herzogthums Schleswig, auch des Landes Fehmern und der Vasallen und des Adels im Stift Schleswig gesessen als des Reichs Dänemark Lehn nach Gebühr und nach Lehnrecht zu verleihen'.

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