Das Bistum Würzburg: Die Benediktinerabtei und das Adelige Säkularkanonikerstift St. Burkard in Würzburg

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De Gruyter, 2001 - 476 Seiten

Die Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters regt zum Nachdenken über die Bedingungen eines annähernd tausendjährigen Lebens und Überlebens einer kirchlichen Einrichtung an. Erstmals wird hier die Geschichte vom Adelskloster zum Adelsstift nachgezeichnet, welche für die Geschichte Würzburgs so eminente Bedeutung besitzt. Das linksmainisch gelegene Kloster/Stift wurde von Burghard,

dem ersten Würzburger Bischof, als Domkloster St. Andreas gegründet. Es durchlebte im Laufe seiner langen Existenz Krisen und Umwandlungen, bis es schließlich im Jahr 1803 aufgehoben wurde. Wie gewohnt werden die inneren Strukturen der Einrichtung ausführlich analysiert, ebenso die äußeren Beziehungen wie die Besitzverhältnisse. Ausführliche Personallisten runden den Band ab.

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Über den Autor (2001)

Alfred Wendehorst ist emeritierter Professor für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte und Leiter der Erlanger Universitätsarchivs.

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