Die Wissenschaft bei Dan Brown

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John Wiley & Sons, 27.07.2009 - 307 Seiten
Geheime Zirkel, die Vermischung von Religion und Kunst, verschlüsselte Botschaften, geheimnisvolle Pyramiden, der Orden der Templer, das Opus Dei und mysteriöse Antimaterie - Dan Browns Romane verwandeln die Welt häufig in einen düsteren Ort voller Rätsel, Verschwörung und dunkler Theorien.
Doch was ist dran an den Schreckensszenarien um Kirche, Staat und Politik? Waren Jesus und Maria Magdalena tatsächlich ein Paar? Was verbirgt sich hinter den Gemälden Leonardo da Vincis? Und was findet sich unter der Pyramide des Louvre?
Das Gesamtwerk Dan Browns bleibt die Antwort schuldig und überlässt es häufig der Einschätzung seiner Leser zwischen Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden. "Die Wissenschaft bei Dan Brown" schafft Abhilfe und spürt diesen Fragen nach. Dabei beschäftigt sich der Autor Joachim Körber nicht nur mit den einzelnen Büchern Dan Browns, sondern begibt sich in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen auf Spurensuche. Er reist zu den Quellen der Romane und löst in der Verbindung von Geschichte, Literatur, Theologie und Naturwissenschaften die Rätsel um allerhand mysteriöse Mächte.
 

Ausgewählte Seiten

Inhalt

Abschnitt 1
2
Abschnitt 2
4
Abschnitt 3
5
Abschnitt 4
9
Abschnitt 5
11
Abschnitt 6
19
Abschnitt 7
23
Abschnitt 8
65
Abschnitt 13
129
Abschnitt 14
141
Abschnitt 15
144
Abschnitt 16
161
Abschnitt 17
203
Abschnitt 18
247
Abschnitt 19
265
Abschnitt 20
273

Abschnitt 9
76
Abschnitt 10
89
Abschnitt 11
109
Abschnitt 12
127
Abschnitt 21
281
Abschnitt 22
283
Abschnitt 23
291

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Autoren-Profil (2009)

Joachim Körber wurde 1958 in Karlsruhe geboren. 1978/79 machte er sich als freier Übersetzer selbstständig. 1984 gründete Körber nach amerikanischem Vorbild zusammen mit Thomas Bürk (der 1993 ausschied) und Uli Kohnle den Verlag Edition Phantasia (www.edition-phantasia.de), um Science Fiction, Horror und Fantasy in gediegenen, numerierten, häufig illustrierten und von den Autoren und Illustratoren handsignierten Ausgaben auf den Markt zu bringen. 1998 erschien sein erster Roman "Wolf", ein Psi-Thriller in der Tradition von Dean Koontz. Die ebenfalls 1998 veröffentlichte Kurzgeschichte "Der Untergang des Abendlandes" wurde 1999 mit dem Phantastik-Preis als beste deutsche Kurzgeschichte des Jahres ausgezeichnet. Daneben war Körber mehrfach in der Rubrik "Bester Übersetzer" für den Kurd Laßwitz Preis nominiert.

Bibliografische Informationen