Optimiertes Ausdauertraining

Cover
Meyer & Meyer Verlag, 26.06.2013 - 352 Seiten

Das Hauptanliegen der drei Autoren besteht darin, die grundlegenden Regeln des Leistungstrainings in den Ausdauersportarten vorzustellen. 

Durch die gelungene Kombination von sportmedizinischer und sportmethodischer Sicht erhalten Sporttreibende, Trainer und Übungsleiter sowie medizinische Betreuer Anregungen für ein anforderungs- und leistungsgerechtes Training. Jeweiliger Ausgangspunkt aller Überlegungen sind die zu erreichenden Anpassungen durch Training. Diese werden den jeweiligen Trainingsbelastungen gegenübergestellt. Besondere Beachtung bei der Aufstellung der Trainingspläne erfährt die gleichgewichtige Verteilung von Belastung und Entlastung, da nur bei einer ausreichenden Reizverarbeitung eine Zunahme der Trainingswirksamkeit zu beobachten ist. Des Weiteren werden neben Informationen zur zyklischen Trainingsgestaltung auch Ernährungstipps sowie Hinweise zu eventuellem Über- und Fehltraining gegeben.

 

Inhalt

Vorwort
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47
2
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3
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6
107
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trainingsprozess
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158
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164
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264
3
275
14
285
15
303
2
314
Anhang
336
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

2-Training Abbau abhängig Abnahme aerob-anaeroben aeroben aeroben Leistungsfähigkeit aerober Stoffwechsellage Aminosäuren anabolen anaeroben Anpassung Anstieg Anteil Athleten Atmung Aufnahme Ausdauer Ausdauerbelastungen Ausdauersportarten Ausdauersportlern Ausdauertraining Belastbarkeit Belastung Belastungsdauer Belastungsintensität besonders biologischen Blut Cortisol Dauer deutlich Energiegewinnung Energiestoffwechsel Entwicklung erfolgt erhöht erreicht Fettsäuren Fettstoffwechsel Gesamtbelastung Geschwindigkeit Glukose Glykogen Glykogenspeicher Herzfrequenz Hochleistungstraining hohen Höhentraining Hypoxie Immunsystem individuellen intensiven Jahre kcal KH-Aufnahme Kohlenhydrate kommt Kraftausdauer Kreatin Kreatinkinase L-Carnitin Laktat Laktatbildung Laktatkonzentration längere Langzeitbelastungen Lauf Laufband Leistung Leistungsdiagnostik Leistungsentwicklung Leistungsgrundlagen Leistungssport Leistungsstruktur Leistungstraining Marathonlauf maximalen Sauerstoffaufnahme Messgrößen mmol/l möglich motorischen Muskel muskulären Muskulatur niedriger ning notwendig Organismus physiologischen Proteine Regeneration Sauerstoff Schläge/min schnell Schwimmen Skilanglauf sollte sowie Sportart sportartspezifischen Sportherzens Sportler sportlichen Sportmedizin sportmethodische stark Stoffwechsel Stunden submaximalen Substanzen Testosteron Trai trainiert Training Trainingsbelastung Trainingsbereiche Trainingseinheiten Trainingsmethodik Trainingssteuerung Trainingsumfang Triathleten Triathlon Triglyzeride Übertraining unterschiedlich Untrainierten verboten VO2max Wettkampf Wettkampfleistung wettkampfspezifische Wirkstoffe Wochen Zunahme zusätzliche

Autoren-Profil (2013)

Prof. Dr. med. habil. Georg Neumann studierte Humanmedizin und promovierte und habilitierte an der Universität Leipzig. Langjährige Arbeit als Facharzt für Sportmedizin an der Deutschen Hochschule für
Körperkultur (DHfK), Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport (FKS) und Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT), jeweils in Leipzig. Von 1979 bis 2003 Lehrstuhl für Sportmedizin. Von 1979 bis 2003 Leiter der Fachgruppe Sportmedizin am IAT. Von 1990 bis 2008 Verbandsarzt der Deutschen Triathlonunion (DTU), Verfasser zahlreicher Bücher und vieler Publikationen zur Sportmedizin. Aktiver Ausdauersportler (Laufen, Duathlon, Triathlon, Skilanglauf). 

Prof. Dr. paed. habil. Arndt Pfützner studierte Sport und promovierte und habilitierte auf dem Gebiet der Sportwissenschaft zu Themen des Skisports. Langjährige sportwissenschaftliche Arbeit am Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport (FKS) und Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig. Mehrere Jahre Leistungssportdirektor der Deutschen Triathlon Union (DTU). Seit 2000 Direktor des IAT Leipzig. Verfasser vieler Publikationen und zahlreicher Bücher zum Ausdauerleistungssport. War im Skisport selbst leistungssportlich aktiv.

Dr. med. Anneliese Berbalk studierte Humanmedizin an der Universität Magdeburg und war am FKS als Fachärztin für Sportmedizin tätig. Fortführung der Arbeit am IAT Leipzig in der Fachgruppe Sportmedizin,
die sie von 2004-2006 leitete. Aktive Mitarbeit im Team des Deutschen Schwimmverbandes, in der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention und im Sächsischen Sportärztebund. Zahlreiche Publikationen zu sportmedizinischen und leistungsphysiologischen Themen. Aktive Freizeitsportlerin.

Bibliografische Informationen