Weihnachten: seine Bedeutung für das ganze Jahr

Cover
Vandenhoeck & Ruprecht, 2006 - 154 Seiten
Man muss nicht unbedingt im christlichen Glauben verwurzelt sein, um 'Weihnachten' als persönliche oder allgemein kulturelle Bereicherung zu empfinden. Der Neutestamentler Walter Schmithals widmet sich hier Themen, die vom Beginn des Kirchenjahres bis zum Jahreswechsel theologisch und für die Kultur des christlichen Abendlandes bedeutsam geworden sind. Dabei nimmt er die biblischen Überlieferungen zur Weihnachtsgeschichte unter die Lupe und legt seine Gedanken zu der mit der Advents- und Weihnachtszeit verbundenen Spiritualität und ihrem Niederschlag in der Musik dar. Dass die Adventszeit ursprünglich eine Zeit der Buße und stark im apokalyptischen Denken der frühen Christen verankert ist, ist vielen sicher unbekannt. Und was bedeutet überhaupt 'Zeit', allen selbstverständlich und gleichsam rätselhaft? Schmithals deckt auf. Seine Texte dienen mehr der Information als der Erbauung. Deshalb begegnet die christliche Botschaft in Verbindung mit der wissenschaftlichen Theologie. Die Differenziertheit und der bewusst gesuchte Rückbezug auf das aktuelle Zeitgeschehen stellen die Texte in einen offenen religiösen wie auch allgemein kulturellen, für jeden zugänglichen Raum.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

Abschnitt 1
5
Abschnitt 2
7
Abschnitt 3
10
Abschnitt 4
13
Abschnitt 5
21
Abschnitt 6
29
Abschnitt 7
35
Abschnitt 8
44
Abschnitt 13
90
Abschnitt 14
101
Abschnitt 15
106
Abschnitt 16
108
Abschnitt 17
121
Abschnitt 18
131
Abschnitt 19
134
Abschnitt 20
145

Abschnitt 9
47
Abschnitt 10
64
Abschnitt 11
75
Abschnitt 12
87
Abschnitt 21
Abschnitt 22
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 9 - Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
Seite 16 - Verführer und doch wahrhaftig, als die Unbekannten und doch bekannt, als die Sterbenden, und siehe, wir leben, als die Gezüchtigten, und doch nicht ertötet, als die Traurigen, aber allezeit fröhlich, als die Armen, aber die doch viele reich machen, als die nichts inne haben und doch alles haben

Bibliografische Informationen