Drei Meister: Balzac, Dickens, Dostojewski

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SEVERUS Verlag, 2013 - 252 Seiten
Stefan Zweig ist einer der populärsten und talentiertesten deutschsprachigen Schriftsteller. Seine Werke gehören zu den Klassikern, die Kraft und Wirkung seiner Sprache beeindrucken bis heute. In diesem Werk widmet sich Zweig seinen drei großen Vorbildern Honoré de Balzac, Charles Dickens und insbesondere Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Seinen „drei Meistern“ huldigt er mit der Geste eines Kenners und Verehrers. Zu erwarten gibt es spannende Einblicke in das literarische Schaffen dreier begnadeter Romanciers aus der Sicht eines ihrer bekanntesten und begabtesten Anhänger. „Jeder dieser Künstler bildet ein Lebensgesetz, eine Lebensauffassung durch die Fülle seiner Gestalten so einheitlich hervor, daß es durch ihn eine neue Form der Welt wird. Und dieses innerste Gesetz, diese Charakterformation in ihrer verborgenen Einheit darzustellen ist der wesentliche Versuch meines Buches, dessen ungeschriebener Untertitel lauten könnte: Psychologie des Romanciers.“
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Einklang
101
Die Tragödie seines Lebens
108
Sinn seines Schicksals
127
Die Menschen Dostojewskis
147
Realismus und Phantastik
171
Architektur und Leidenschaft
194
Der Überschreiter der Grenzen
212
Die Gottesqual
227
Vita Triumphatrix
245
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2013)

Born in Vienna, the prolific Zweig was a poet in his early years. In the 1920s, he achieved fame with the many biographies he wrote of famous people including Balzac, Dostoevsky, Dickens and Freud. Erasmus with whom he closely identified, was the subject of a longer biography. He also wrote the novellas Amok (1922) and The Royal Game (1944). As Nazism spread, Zweig, a Jew, fled to the United States and then to Brazil. He hoped to start a new life there, but the haunting memory of Nazism, still undefeated, proved too much for him. He died with his wife in a suicide pact.

Bibliografische Informationen