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A N ZE I G E R.

ALS ERGÄNZUNG

DES

PHILOLOGUS

HERAUSGEGEBEN

VON

ERNST VON LEUTSCH.

ERSTER BAND.

1869.

GÖTTINGEN,

VERLAG DER DIETERICHSCHEN BUCH HANDLUNG.

1869.

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Der „Philologische Anzeiger" ist als beiblatt des Philologus bestimmt diesen zu ergänzen: es soll, obgleich beide, Philologus und Anzeiger, selbständig neben einander bestehen, durch beide zusammen erstrebt werden, in ihnen dem philologischen publicum die auf dem gebiete der classischen philologie neu erscheinende wissenschaftliche literatur des in- und auslandes schnell zur nähern kenntniss zu bringen und deren werth zu ermitteln. .

Es werden demgemäss im „Philologischen Anzeiger“ die neu erscheinenden ausgaben der classiker so wie die schriften über die zur classischen philologie gehörenden disciplinen, daneben auch vergleichende sprachwissenschaft, pädagogik betreffende, sobald letztere zu der classischen philologie in ungerer beziehung stehen, thunlichst berücksichtigt werden: es geschieht dies 1, in recensionen; 2. in beurtheilenden anzeigen; 3. wo es passend erscheint, in einfachen inhaltsanzeigen; dazu kommen 4. inhaltsangaben aus deutschen zeitschriften und nachweis grösserer recensionen; 5. mittheilungen aus den thesen für doctor-disputationen; 6. angabe der titel entweder von unbedeutenderen oder der redaction nicht zugänglich gewordenen schriften. KönDen bei dem zu bewältigenden stoffe und dem zu gebote stehenden raume die anzeigen nur kurze sein auch die grösseren sollen bei büchern höchstens drei bis vier, bei programmen nicht mehr als mei druckseiten umfassen, und wird ein etwaiges mehr nicht bonorirt -, 80 sollen sie doch den kenner zeigen, das verfehlte, mangelhafte der schriften nachweisen, auch neues enthalten, da

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