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*) Derlei poetisch und gemüthlich gefärbte „Phantasien“ über Schubert sind auch im Druck erschienen. Ihr Inhalt gehört zum bei weiten größten Theil in das Reich der Fabel, und ist nur geeignet, den Tondichter in einem ganz anderen Licht erscheinen zu lassen, als dieß in Wirklichkeit der Fall war.

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*) Schon im Jahre 1842 begann Herr Philipp Neumann in Wien Materialien zu einer Biografie Schubert's zu sammeln; Anselm Hüttenbrenner übermittelte, wie mir sein Bruder Josef mittheilte, dem Dr. Franz Lißt Aufzeichnungen über Schubert; die Herren Franz Flatz und Ferdinand Luib in Wien waren längere Beit hindurch mit biografischen Studien nach dieser Seite hin beschäftigt. Die beiden Freunde Schubert's: Bauernfeld und v. Schober erklärten sich gegen jeden Versuch, eine Biografie dieses Tondichters zu verfassen.

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